Aktien Analyst am Telefon: analysiert DAX - Chartanalyse mit Partner
StockBrowser
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Sie suchen steigende Aktienkurse ?        Musterdepot Aktienerfolge 2001 - 2006 Schnelleinstieg: Depot maxResult

Aktienbewegungen statistisch auswerten und die Trades systematisch optimieren!
Den Erfolg für Ihre Geldanlage an der Börse mit Unterstützung durch StockBrowser zeigen die   Musterdepot Aktienerfolge 2001 - 2006 Jahresberichte 2001 - 2006.

Dieses System lebt nicht von der Idee, einmal gekaufte Aktien über alle Untiefen
an den Finanzmärkten bis zu neuen Höchstständen zu behalten. Eine sogenannte Hausse dauert im Allgemeinen nur wenige Wochen oder Monate - was danach kommt, steht in den Sternen.

Um an der Börse mit Aktien auch als Privatanleger Geld verdienen zu können, kann StockBrowser Ihnen bei geringstem Zeitaufwand Handelsentscheidungen ohne komplizierte Chartanalyse auswerten. Flops werden aussortiert, bevor große Verluste für Ihr Geld entstehen. Ein Aufwärtstrend der ausgewählten Aktie wird solange farblich hervorgehoben, wie das System diesen erkennt. So wird Ihnen ständig aktuell eine Entscheidungshilfe für die schnelle Gewinnsicherung Ihrer Geldanlage durch StockBrowser im Online-Aktienhandel angeboten.  Der Anlageerfolg wird durch die Farbwahl deutlich siehe Farblegende

Sie erfahren durch StockBrowser, welche Aktien sich in den vergangenen Wochen an der Börse erfolgreich entwickelten und diesen Trend eventuell fortsetzen.
Basis dieser Statistik sind die Aktien der Indizes DAX, T-DAX, M-DAX und S-DAX.

             StockBrowser optimiert seine zwei Anlagestrategien durch
             statistischen Vergleich der Marktteilnehmer untereinander.
                          
( Siehe StockBrowser Musterdepot - Charts rechts )

In Kombination mit Ihrer fundamentalen Analyse der Aktien kommen Sie so täglich mit dem StockBrowser in wenigen Minuten zu einem perfekten Marktüberblick der Aktienbewegungen für Ihre Kauf- bzw. Verkaufsentscheidungen an der Börse nach dem Motto: Geldverdienen mit Aktien ja - Risiko aber möglichst gering.
Börsenplätze in Deutschland: Frankfurt (Parkett u. XETRA), Düsseldorf, Berlin, Bremen, Stuttgart (Derivate)


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Idee und Systembeschreibung

Themenübersicht
Autoren: Michael Kellner, Max Giskra, Berlin

Die Idee - Aktienbewegungen statistisch auswerten

Die Idee, den StockBrowser zu entwickeln, entstand 2002, als die Aktienkurse Monat für Monat weiter fielen und jeder postulierte Widerstand spätestens nach einer Woche Makulatur war.

Wir suchten nach einer Methode, mit sehr geringem zeitlichen Aufwand eine hohe Anzahl von Aktien-Kursen täglich auf eine mögliche Bodenbildung hin zu untersuchen, um so günstige Einstiegskurse zu finden. Durch eine farbliche Kennzeichnung der Kursbewegungen sollte die Marktbeobachtung sehr einfach und übersichtlich gestaltet werden. Bei unserer Auswahl wollten wir uns nicht auf die Empfehlungen von Banken und Investment-Unternehmen verlassen, sondern eine neutrale und unabhängige, möglichst objektive Position beziehen. Die Computer hatten inzwischen auch im Privatbereich ausreichende Rechenleistung, und das Internet war mit DSL akzeptabel schnell geworden. Aktienkurse online inklusive Finanznachrichten, überhaupt alles rund um das Thema Börse konnte so viel umfassender und aktueller als noch vor wenigen Jahren von jedem Handelsplatz der Welt über das Internet beschafft werden.
Nach einer etwa viermonatigen Lösungssuche hatten wir fast alle gängigen Methoden der technischen Wertpapieranalyse, die wir im Internet finden konnten, über Bord geworfen. Mit unseren jetzigen Erfahrungen ist es dabei keine Frage, welche Chartanalyse man benutzt oder welche Chartanalysen miteinander kombiniert werden. Das Problem liegt hier nach der ganz subjektiven Meinung aller, die an der Entwicklung von StockBrowser mitgearbeitet haben an der Tatsache, dass sich Chartanalysen (wenn sie nicht gerade auf einen Index oder Fond angewendet werden) immer nur für eine bestimmt Aktie benutzt werden, bestenfalls noch im Vergleich zwischen zwei Aktien oder im Vergleich Aktie zum Index.
Der Welt-Finanzmarkt insgesamt mit seinen globalen Einflüßen auf jede einzelne Aktie kann so mit der Betrachtung durch Chartanalysen gar nicht erfasst werden. Warum sind an manchen Handelstagen an der Börse mehr als 80% aller Aktien im Minus, um dann am folgenden Handelstag wieder 80% Gewinner zu haben? Nun ist es an dieser Stelle zuviel erwartet, StockBrowser könne eine tagesaktuelle Bewertung des internationalen Finanzmarktes bieten, Zinsentscheidungen, Rohstoffpreise, wenigstens die wichtigsten Währungen gleich mit auswerten. Aber zumindest für die 160 deutschen Aktien, die im StockBrowser bewertet werden, haben wir nach Methoden gesucht, die allgemeine Richtung des Aktienmarktes als Grundlage für die Bewertungsmaßstäbe jeder einzelnen Aktien anzusetzen.
Von der klassichen Chartanalyse blieb allein die Ermittlung der Mittelwerte der gleitenden Durchschnitte einer Aktie übrig. Für eine sichere Entscheidung sind diese Mittelwerte aber wenig hilfreich, da ein möglichst stetiger Verlauf nur erreicht werden kann, wenn die Anzahl der zugrundeliegenden historischen Tageskurse einer Aktie sehr groß ist. Dann aber hat dieser Mittelwert wenig mit dem aktuellen Kursverlauf zu tun. Die Wendepunkte dieser Kurven beschreiben also lediglich ein Kursverhalten der Vergangenheit. Durchgesetzt haben sich vor allem die 30- und die 200-Tagelinie.
Weitergeholfen hat uns an dieser Stelle die Arbeit "Visualisierung der Volatilität bei der Interpolation von Zeitreihen" der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.
Darin wird die selbstaffine (oder "fraktale") Interpolation vorgeschlagen, die als Ergebnis einen Iterationsprozesses für einen Aktienkurs liefert: Gestartet wird mit dem Streckenzug der linearen Interpolation. Bei einem Iterationsschritt wird dann jeder Kurvenabschnitt durch ein affin gestauchtes Bild der gesamten Kurve des vorigen Schritts ersetzt. Der Grad der vertikalen Stauchung ist dabei in Grenzen frei wählbar und liefert den gewünschten Volatilitätsparameter für diesen Aktienkurs. Ist dieser im Extremfall gleich null, so wird der Streckenzug vertikal exakt auf ein Geradenstück gestaucht, womit die selbstaffine Interpolation mit der linearen Interpolation übereinstimmt...
... zum Dokument
Zwar wird auch hier das Zeitfenster der Aktienanalyse stet in der Vergangenheit liegen, aber neben den gleitenden Durchschnittswerten der Aktienkurse gibt es zur Erfassung der Aktienbewegung noch die Berücksichtigung der Volatilität. Aus den gleitenden Durchschnitten plus Volatilität eine Aktienprognose abzuleiten wäre aber auch von dieser Berechnungsmethode zuviel verlangt.


Wir wollten aber ein System, das uns täglich aktuell Aktien-Empfehlungen zuverlässig aussuchen kann. An der Antwort auf dieses Problem arbeiteten wir weitere Monate.
Am Ende haben wir uns auf folgende Basis unserer Aktienanalyse geeinigt. Danach unterteilen wir den Aktienkurs in einen Teil, der aus den Fundamentaldaten der dem Aktienkurs zugrundeliegenden Firma resultiert und in einen spekulativen Anteil. Dabei halten wir uns an die Arbeit der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) zum Thema "Die Aktienhaussen der 80er und 90er Jahre: waren es spekulative Blasen? ". ... zum Dokument
In diesem Beitrag wird davon ausgegangen, dass ein Aktienkurs langfristig dem fundamentalen Wert seiner Aktiengesellschaft folgt, kurzfristig aber die Aktienbewegung einen spekulativen Anteil aufweist. Den spekulativen Anteil muss man dabei noch einmal unterteilen in einen spekulativen Teil, der aus der erwarteten künftiger Situation des Unternehmens abgeleitet wird und in einen spekulativen Anteil, der sich aus der allgemeinen Entwicklung des Aktienmarkt als Ganzes ableitet, wodurch diese Teilmenge des spekulativen Anteils an einem Aktienkurs mit den Fundamentaldaten der jeweiligen Aktiengesellschaft relativ wenig zu tun haben kann.
Allgemein üblich ist der Begriff "überbewertete Aktien", wenn der spekulative Anteil am Aktienkurs fundamental bewertete Aktienkurse übersteigt. Unterbewertete Aktienkurse liegen mit ihrem Aktienkurs dementsprechend unterhalb eins fundamental gerechtfertigten Wertes.

Nur der spekulative Anteil an einem Aktienkurs, der sich zumindest teilweise aus den Aktienbewegungen aller untersuchten Aktienkurse ableitet (weil jeder einzelne Aktienkurs diesen spekulativen Anteil mehr oder weniger ausgeprägt in sich trägt), ist dabei der Gegenstand der Aktienanalyse im Stockbrowser.


Damit ist auch klar, warum wir Begriffe wie Aktienprognose, Kursprognose bzw. künftige Kursentwicklung hier nicht behandeln. Wir gehen aber davon aus, dass sich der spekulative Anteil am Aktienkurs in der Vergangenheit genauso statistisch verhalten hat, wie er sich in der Zukunft verhalten wird. Da bei dieser Methode klar ist, dass es statistisch gesehen eine Sache des Zufalls ist, wann welcher Aktienkurs um einen Betrag X steigt oder fällt, gibt es keine mit reiner Statistik gewonnene sichere Aktienprognose für einen bestimmten Titel zu einem konkreten Zeitpunkt.
Das Entgegenkommen, das uns der Aktienmarkt als ganzes für unsere Aktienanalyse praktisch als Entschädigung für die zuverlässige Aktienprognose liefert, ist die Tatsache, dass sich der spekulative Anteil am Aktienkurs einer Aktie oft in großer Korrelation zum spekulativen Anteil am gesamten Aktienmarkt befindet.

Bei unseren Recherchen im Internet fanden wir dann auch solche Themen wie Approximation von Aktienkursen als eine Methode der Finanzmathematik der Universität Leipzig. Die Methoden der sukzessiven Approximation waren mir noch aus meinen eigenen Statistikseminaren während meines Mathematikstudiums an der Humboldt-Unviversität bekannt. Das war für uns ein weiterer Ansatzpunkt!
Wir entwickelten einen statistischen Algorithmus, der nach einem Zufallsprinzip eine konstante Menge an historischen Aktienkursen aus verschiedenen gleitenden Durchschnitten einer Aktie aussucht. Diese zufällig ausgewählten Aktienkurse stehen gewissermaßen als Repräsentanten aller Aktienkurse dieses Titels im untersuchten Zeitraum. Um Sie vergleichbar zu machen, wird die Frage beantwortet, ob diese ausgesuchten Tageswerte größer oder kleiner als ihre Vorgänger sind. Dadurch konnten wir die Anzahl der Einzelwerte eines gleitenden Durchschnittes und damit dessen "Trägheit" stark verringern. Um uns vor Fehlinterpretationen zu schützen, wird die Befragung in gleicher Art nach dem Zufallsprinzip mehrmals wiederholt. Eine auf diese Art und Weise gefundene Seitwärtsbewegung wird am Ende einer Zeitspanne mit fallenden Kursen von uns als Bodenbildung interpretiert. Allerdings mussten wir uns von der Idee verabschieden, diese Untersuchung statistisch so abzusichern, dass wir von dieser Bodenbildung auf einen künftigen steigenden Kurs schließen können. StockBrowser ist eine Zustandsbeschreibung der aktuellen Aktienbewegungen und keine Aktienprognose! Mit einer verlässlichen Beschreibung des Ist-Zustandes ist uns aber mehr geholfen als mit einer unsicheren Aktienprognose.

Das Problem der Aktenbewertung besteht vor allem darin, subjektive Meinungen durch konkrete Zahlen zu ersetzen. Um eine allgemeingültige Formel zu entwickeln, die auf alle Aktien gleichermaßen angewendet werden soll müssen Parameter gefunden werden, die von der Mehrheit der Nutzer akzeptiert werden, weil sie den größtmöglichen Anlageerfolg erzielen.

Aber wer hat schon die Wahrheit für sich gepachtet, festzulegen dass beispielsweise eine zufällige Baumgruppe ab 5000 Bäumen als Wald gilt? Die ersten Berechnungen der Aktienbewegungen erfolgten mit empirischen Parametern. Es ist naheliegend, dass diese nicht unbedingt zu einem optimalen Anlage-Ergebnis führen. Durch die Methoden der sukzessiven Approximation konnten alle Parameter optimiert werden. Die gefundenen Werte erlauben jetzt statistische Aussagen darüber, wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, dass ein Kursverlauf aus einer Seitwärtsbewegung in einen Kursanstieg übergeht.

Diese Optimierung führte zu der für uns logischen Konsequenz, das Ergebnis der Optimierung in zwei verschiedenen Depots zu dokumentieren. Die Anlage-Optimierung hatte zuerst nur das Ziel, den maximalen Anlageerfolg pro Trade statistisch abzusichern und gab dem Aktien-Depot maxTrade seinen Namen. Wie so oft im Leben gibt es aber auch bei Anlageentscheidungen nicht nur eine Wahrheit. Hinter beiden Musterdepots stehen zwei verschiedene Anlagestrategien. Entscheidend für die Wahl der Depots war für uns die Feststellung, dass ein Anleger, insbesondere der Privatanleger mit einem Anlagebetrag von 20.000 € seine Anlageentscheidungen anders treffen muss als jemand, der 200.000 € anlegen kann. Der Privatanleger mit einem Kapital von 20.000 € kann sein Aktien-Risiko wesentlich schlechter streuen und muss deshalb versuchen, mit relativ wenigen Trades ein maximales Anlage-Ergebnis zu erzielen. Den 200.000 € - Anleger würde dieses Ergebnis aber wenig überzeugen, da bei ihm der größte Teil seines anlegbaren Kapitals gar nicht zum Einsatz gekommen wäre. Deshalb wurde das Depot maxResult als Anlagealternative für Viel-Trader entwickelt.

(Alternativen zu Aktien als Kapitalanlage werden im StockBrowser nicht untersucht !)

Im Menu Depot - Historie finden Sie die Ergebnisse der beiden Depots in den Jahresberichten detailliert beschrieben.

Wir müssen aber ausdrücklich darauf hinweisen, dass jeder Aktienkauf bei dieser Vorgehensweise im statistischen Sinne ein Test ist. Eine Aktien-Empfehlung aus fundamentaler Hinsicht ist darin nicht enthalten. Ebenso werden tagespolitische Ereignisse bzw. letzte Meldungen zu einer Aktie nicht in die Berechnungen einbezo-
gen. Der Begriff Aktien-Empfehlung ist aber allgemein üblich. Im statistischen Sinn sprechen wir aber nicht von Empfehlung sondern von Test - in dem Bewusstsein, daß dieser Test auch ungünstig verlaufen kann. An der Relation zwischen Risiko und Chance an der Börse kommt auch StockBrowser nicht vorbei.
Eine Aktien-Empfehlung mit einem konkreten Kursziel werden wir bei StockBrowser niemals aussprechen. Zwar erhalten wir sehr viele Anfragen wie etwa "Aktienprognose XYZ AG" oder auch "Kursprognose XYZ AG" möglichst noch in Verbindung mit dem Wort "kostenlos". Was haben Sie davon, eine kostenlose Aktienprognose im Internet zu lesen und daraus eine Entscheidung für Ihre Geldanlage abzuleiten. Da sind wir lieber so offen, Ihnen zu sagen, die sichere Aktienprognose gibt es nicht (und die unsichere nutzt niemandem). Wir wissen aber das wir bei unserer Aktienanalyse eine ausreichende Zahl von erfolgreichen Treffern aufweisen. Und vor allem wissen wir, wann wir bei einem fallenden Aktienkurs wieder rechtzeitig aussteigen sollten.
Sie entlasten sich aber bei Ihrer täglichen Durchsicht aller aktuellen Kursbewegungen erheblich, wenn Sie wissen, auf welche Titel Sie Ihre besondere Aufmerksamkeit lenken sollten. Um unvoreingenommen täglich jeden Tag 160 Aktien-Positionen gleichberechtigt zu prüfen, würden Sie fast 3 Stunden benötigen, um sich mit jedem Titel wenigstens eine Minute lang zu beschäftigen Der große Vorteil dieser Methode liegt in seiner emotionslosen numerischen Unbestechlichkeit, in der Geschwindigkeit der Analyse und in der damit verbundenen Sicht auf den globalen Finanzmarkt für Aktienkurs-Bewertungen.

Das Expertenwissen aus den verschiedensten Bereichen des Aktienmarktes wie Betriebswirtschaft - insbesondere Geldpolitik, innovative Technologien, Rohstoffe wie Erdöl, Erdgas, Gold, Kupfer, Globalisierung und Konsumverhalten, Klimawandel und Umweltverschmutzung .....die Liste wird immer länger. Sie können nicht überall und auf jedem Gebiet Experte sein! Deshalb haben wir unsere Anlageentscheidungen mit StockBrowser auf Statistik und Logik reduziert.

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Warum wird StockBrowser auch in Zukunft funktionieren ?
Das Modell kann mit verschiedenen Parametern einen Anlage-Zeitraum des Aktienmarktes von inzwischen sieben Jahren mit statistischen Mitteln auswerten. Durch sukzessive Approximation wird das Betrachtungsfenster immer weiter verkleinert und endet schließlich beim aktuellen Handelstag. Da die Berechnung nach Handelsschluss erfolgt, ist dieser aber auch nur noch historisch betrachtbar.
Der nächste Handelstag nach jedem einzelnen Zeitfenster ist dadurch bei der Berechnung immer Zukunft, weil im Zeitfenster bei der Berechnung ausgeschlossen - auch, wenn er für uns bereits x Monate zurückliegt und eigentlich bekannt ist. Auf diese Art und Weise wird Datenmaterial von 160 Aktien aus 7 Jahren berechnet. Das sind rund 400.000 einzelne Kauf- bzw. Verkaufsentscheidungen am Aktienmarkt. Privatanleger mit 100 Aktientrades pro Jahr würde für diese Erfahrungen 4000 Jahre Aktienhandel benötigen, Vieltrader mit 10 Anlageentscheidungen pro Handelstag immerhin noch rund 200 Jahre. Hier setzten wir das Prinzip der großen Zahlen an und sagen, wenn wir bei diesen 400.000 Anlageentscheidungen ein positives Gesamtergebnis in der Vergangenheit erzielt haben, können wir die ermittelten Parameter auch in der Zukunft mit sehr ähnlichen statistischen Erwartungen anwenden. Auch, wenn wir tagespolitische und wirtschaftliche Ereignisse in diesem System nicht explizit berücksichtigen, so sind diese doch implizit in den untersuchten Kursverläufen am Aktienmarkt mit einkalkuliert worden.
Wenn eine Aktien-Position nicht gekauft wurde, entscheidet sich StockBrowser täglich neu für oder gegen den Kauf, wenn diese Position im Musterdepot ist, täglich neu für oder gegen einen Nachkauf oder Verkauf dieser Aktie.

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Autoren: Michael Kellner, Max Giskra, Berlin


Welche Aktien werden in die Analyse aufgenommen ?

Die Basis der Aktien-Analyse in StockBrowser sind die Aktien der Indizes DAX,
T-DAX, M-DAX und S-DAX der deutschen Börse AG®. Damit ist auch klar, daß die Performance der Musterdepots von der aktuellen Zusammensetzung dieser Indizes abhängig ist. Sogenannte "unentdeckte Nebenwerte-Aktienperlen" sind bei StockBrowser eher nicht zu finden. Andererseits hat sich in Kundengesprächen auch gezeigt, daß das Sicherheitsbedürfnis gerade bei Privatanlegern in Deutschland darauf hinausläuft, möglichst "sichere" deutsche Aktien aus diesen Indizes statistisch zu auswerten und die Auswahl kaufenswerter Aktien auch soweit einzuschränken, daß sie für die Mehrzahl der Privatanleger nachvollzogen werden kann.
Ändert sich die Zusammensetzung dieser Indizes, ändert sich auch die Performance im StockBrower geringfügig. Das reine Vertauschen der Zugehörigkeit von Aktiengesellschaften von einem Index in den anderen hat dagegen keinen Einfluss auf die Performance. Ob weitere Indizes in die Aktienanalyse aufgenommen werden, steht zur Zeit noch nicht fest.
Die aktuelle Liste aller Aktiengesellschaften finden sie in der folgenden Tabelle in alphabetischer Reihenfolge. Die rechte Spalte der Tabelle gibt an, auf welcher HTML-Seite im StockBrowser-Menü "deutsche Indizes" diese Aktie geführt wird.
Für die Indizes M-DAX und S-DAX werden jeweils zwei Tabellen mit je 25 Spalten verwendet. Die Zusammensetzung ist außerdem auch auf den öffentlichen Seiten identisch mit den Kunden-Seiten. Da nur die Kunden-Seiten die aktuellen Analysen zeigen, kann es vorkommen, daß auf den öffentlichen Seiten eine Aktiengesellschaft durch StockBrowser in einen Index gesetzt wird, die zu dem ausgewerteten Zeitpunkt noch nicht in diesem Index war.

540811AAREAL BANK M-DAX Aktie Index M-DAX 1-25
500340ADIDAS-SALOMON DAX Aktie Index DAX
510300ADVA OPTICAL NETWORKING T-DAX Aktie Index TEC-DAX
AB1000AIR BERLIN S-DAX Aktie Index S-DAX 1-25
506620AIXTRON T-DAX Aktie Index TEC-DAX
840400ALLIANZ N DAX Aktie Index DAX
760080ALTANA M-DAX Aktie Index M-DAX 1-25
840002AMB GENERALI HOLDING M-DAX Aktie Index M-DAX 1-25
627500ARCANDOR M-DAX Aktie Index M-DAX 26-50
515600ARQUES INDUSTRIES S-DAX Aktie Index S-DAX 1-25
922230AT&S AUSTRIA TECH T-DAX Aktie Index TEC-DAX
508590AWD HOLDING M-DAX Aktie Index M-DAX 1-25
521510BALDA S-DAX Aktie Index S-DAX 1-25
515100BASF DAX Aktie Index DAX
516810BAUER S-DAX Aktie Index S-DAX 1-25
575200BAYER DAX Aktie Index DAX
519406BAYWA AG VINK.N S-DAX Aktie Index S-DAX 1-25
888509BB BIOTECH T-DAX Aktie Index TEC-DAX
898194BB MEDTECH T-DAX Aktie Index TEC-DAX
515870BECHTLE T-DAX Aktie Index TEC-DAX
520000BEIERSDORF M-DAX Aktie Index M-DAX 1-25
590900BILFINGER BERGER M-DAX Aktie Index M-DAX 1-25
519000BMW DAX Aktie Index DAX
A0JKWUC.A.T. OIL S-DAX Aktie Index S-DAX 1-25
531370CARL ZEISS MEDITEC T-DAX Aktie Index TEC-DAX
500910CASH.LIFE AG S-DAX Aktie Index S-DAX 1-25
CLS100CELESIO M-DAX Aktie Index M-DAX 1-25
540390CEWE COLOR HOLD S-DAX Aktie Index S-DAX 1-25
633800COLON.REAL ESTATE AG S-DAX Aktie Index S-DAX 1-25
542800COMDIRECT BANK S-DAX Aktie Index S-DAX 1-25
803200COMMERZBANK DAX Aktie Index DAX
604002CONERGY T-DAX Aktie Index TEC-DAX
543900CONTINENTAL AG DAX Aktie Index DAX
547030CTS EVENTIM S-DAX Aktie Index S-DAX 1-25
524070CURANUM AG S-DAX Aktie Index S-DAX 1-25
533680D+S EUROPE AG S-DAX Aktie Index S-DAX 1-25
507230DAB BANK AG S-DAX Aktie Index S-DAX 1-25
710000DAIMLERCHRYSLER N DAX Aktie Index DAX
846900DAX DAX Index -
DCAG01DEMAG CRANES S-DAX Aktie Index S-DAX 1-25
765818DEPFA BANK M-DAX Aktie Index M-DAX 1-25
514000DEUTSCHE BANK N DAX Aktie Index DAX
581005DEUTSCHE BOERSE N DAX Aktie Index DAX
748020DEUTSCHE EUROSHOP N M-DAX Aktie Index M-DAX 1-25
555200DEUTSCHE POST N DAX Aktie Index DAX
800100DEUTSCHE POSTBANK N DAX Aktie Index DAX
555750DEUTSCHE TELEKOM N DAX Aktie Index DAX
A0HN5CDEUTSCHE WOHNEN S-DAX Aktie Index S-DAX 1-25
630500DEUTZ M-DAX Aktie Index M-DAX 1-25
509840DIC ASSET S-DAX Aktie Index S-DAX 1-25
609900DOUGLAS HOLDING M-DAX Aktie Index M-DAX 1-25
555063DRAEGERWERK VZ T-DAX Aktie Index TEC-DAX
550810DT BETEILIGUNG S-DAX Aktie Index S-DAX 1-25
823212DT.LUFTHANSA N DAX Aktie Index DAX
556520DUERR S-DAX Aktie Index S-DAX 1-25
559103DYCKERHOFF AG VZ S-DAX Aktie Index S-DAX 1-25
761440E.ON AG DAX Aktie Index DAX
508500ELEXIS S-DAX Aktie Index S-DAX 1-25
785602ELRINGKLINGER N S-DAX Aktie Index S-DAX 1-25
914720EM.TV S-DAX Aktie Index S-DAX 1-25
512800EPCOS N T-DAX Aktie Index TEC-DAX
662753ERSOL T-DAX Aktie Index TEC-DAX
569210ESCADA AG S-DAX Aktie Index S-DAX 1-25
938914EUR AERO DEFENCE (EADS)M-DAX Aktie Index M-DAX 1-25
577220FIELMANN S-DAX Aktie Index S-DAX 1-25
577330FRAPORT M-DAX Aktie Index M-DAX 1-25
874701FREENET T-DAX Aktie Index TEC-DAX
578580FRESENIUS MED CARE DAX Aktie Index DAX
578563FRESENIUS VZ M-DAX Aktie Index M-DAX 1-25
579043FUCHS PETROLUB VZ S-DAX Aktie Index S-DAX 26-50
A0LBDTGAGFAH REG.SHS M-DAX Aktie Index M-DAX 1-25
660200GEA GROUP M-DAX Aktie Index M-DAX 1-25
330410GERRY WEBER INTL S-DAX Aktie Index S-DAX 26-50
587530GFK S-DAX Aktie Index S-DAX 26-50
587800GILDEMEISTER S-DAX Aktie Index S-DAX 26-50
585150GPC BIOTECH AG T-DAX Aktie Index TEC-DAX
589540GRAMMER S-DAX Aktie Index S-DAX 26-50
586590GRENKELEASING S-DAX Aktie Index S-DAX 26-50
775700H&R WASAG S-DAX Aktie Index S-DAX 26-50
840221HANNOVER RUECKV. N M-DAX Aktie Index M-DAX 1-25
A0D9Y9HCI CAPITAL NA O.N. S-DAX Aktie Index S-DAX 26-50
604700HEIDELBERGCEMENT M-DAX Aktie Index M-DAX 1-25
731400HEIDELBERGER DRUCKMASCHINENM-DAX Aktie Index M-DAX 1-25
604843HENKEL VZ DAX Aktie Index DAX
607000HOCHTIEF M-DAX Aktie Index M-DAX 1-25
524553HUGO BOSS VZ M-DAX Aktie Index M-DAX 1-25
802770HYPO REAL ESTATE DAX Aktie Index DAX
625700IDS SCHEER T-DAX Aktie Index TEC-DAX
806330IKB M-DAX Aktie Index M-DAX 1-25
620010INDUS HOLDING S-DAX Aktie Index S-DAX 26-50
623100INFINEON TECHNO N DAX Aktie Index DAX
512170INTERHYP AG S-DAX Aktie Index S-DAX 26-50
620570IVG IMMOBILIEN M-DAX Aktie Index M-DAX 1-25
622910JENOPTIK T-DAX Aktie Index TEC-DAX
621993JUNGHEINRICH VZ S-DAX Aktie Index S-DAX 26-50
716200K&S AG M-DAX Aktie Index M-DAX 26-50
KC0100KLOECKNER & CO N M-DAX Aktie Index M-DAX 26-50
719350KOENIG & BAUER S-DAX Aktie Index S-DAX 26-50
605395KONTRON T-DAX Aktie Index TEC-DAX
633500KRONES M-DAX Aktie Index M-DAX 26-50
620440KUKA M-DAX Aktie Index M-DAX 26-50
707400KWS SAAT S-DAX Aktie Index S-DAX 26-50
547040LANXESS M-DAX Aktie Index M-DAX 26-50
540888LEONI N M-DAX Aktie Index M-DAX 26-50
648300LINDE DAX Aktie Index DAX
649410LOEWE S-DAX Aktie Index S-DAX 26-50
593700MAN DAX Aktie Index DAX
660500MEDION AG O.N. S-DAX Aktie Index S-DAX 26-50
659990MERCK DAX Aktie Index DAX
725750METRO DAX Aktie Index DAX
846741MDAXIndex Index -
656990MLP M-DAX Aktie Index M-DAX 26-50
663200MORPHOSYS T-DAX Aktie Index TEC-DAX
518760MPC CAPITAL S-DAX Aktie Index S-DAX 26-50
A0D9PTMTU AERO ENGINES N M-DAX Aktie Index M-DAX 26-50
843002MUENCH RUECKVERS N DAX Aktie Index DAX
A0H52FMVV ENERGIE S-DAX Aktie Index S-DAX 26-50
676650NORDDEUT AFFINERIE M-DAX Aktie Index M-DAX 26-50
A0D655NORDEX T-DAX Aktie Index TEC-DAX
PAT1AGPATRIZIA IMMO N M-DAX Aktie Index M-DAX 26-50
691660PFEIFFER VACU TECH T-DAX Aktie Index TEC-DAX
676474PFLEIDERER N M-DAX Aktie Index M-DAX 26-50
A0F6MDPRAKTIKA M-DAX Aktie Index M-DAX 26-50
PREM11PREMIERE AG M-DAX Aktie Index M-DAX 26-50
777117PROSIEBEN SAT.1 VZ M-DAX Aktie Index M-DAX 26-50
696960PUMA M-DAX Aktie Index M-DAX 26-50
555866Q-CELLS T-DAX Aktie Index TEC-DAX
901626QIAGEN NV T-DAX Aktie Index TEC-DAX
513700QSC N T-DAX Aktie Index TEC-DAX
701080RATIONAL S-DAX Aktie Index S-DAX 26-50
703000RHEINMETALL VZ M-DAX Aktie Index M-DAX 26-50
704230RHOEN KLINIKUM VZ M-DAX Aktie Index M-DAX 26-50
902757ROFIN-SINAR TECH T-DAX Aktie Index TEC-DAX
703712RWE -A- DAX Aktie Index DAX
620200SALZGITTER M-DAX Aktie Index M-DAX 26-50
716460SAP DAX Aktie Index DAX
722190SCHWARZ PHARMA S-DAX Aktie Index S-DAX 26-50
653386SDAX S-DAX Index -
723530SGL CARBON M-DAX Aktie Index M-DAX 26-50
723610SIEMENS N DAX Aktie Index DAX
723890SINGULUS TECHNOLOGI T-DAX Aktie Index TEC-DAX
723132SIXT S-DAX Aktie Index S-DAX 26-50
330400SOFTWARE T-DAX Aktie Index TEC-DAX
510840SOLARWORLD T-DAX Aktie Index TEC-DAX
747119SOLON T-DAX Aktie Index TEC-DAX
550135SPRINGER S-DAX Aktie Index S-DAX 26-50
725180STADA ARZNEIMIT. N M-DAX Aktie Index M-DAX 26-50
729700SUEDZUCKER M-DAX Aktie Index M-DAX 26-50
SYM999SYMRISE M-DAX Aktie Index M-DAX 26-50
830350TAG TEGERNSEE IMMO S-DAX Aktie Index S-DAX 26-50
744600TAKKT S-DAX Aktie Index S-DAX 26-50
720327TEC-DAX T-DAX Index -
547160TECHEM M-DAX Aktie Index M-DAX 26-50
927101TELE ATLAS T-DAX Aktie Index TEC-DAX
605207THIELERT NA O.N. S-DAX Aktie Index S-DAX 26-50
750000THYSSENKRUPP DAX Aktie Index DAX
TUAG00TUI DAX Aktie Index DAX
508903UNITED INTERNET N T-DAX Aktie Index TEC-DAX
604891VIVACON S-DAX Aktie Index S-DAX 26-50
766400VOLKSWAGEN ( VW ) DAX Aktie Index DAX
766710VOSSLOH M-DAX Aktie Index M-DAX 26-50
WCH888WACKER CHEMIE M-DAX Aktie Index M-DAX 26-50
A0CAYBWINCOR NIXDORF M-DAX Aktie Index M-DAX 26-50
747206WIRECARD T-DAX Aktie Index TEC-DAX

Die Indizes selbst werden nicht in die Analyse einbezogen, da nur Aktien ausgewertet werden.

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Autoren: Michael Kellner, Max Giskra, Berlin

Wie unterscheiden sich die Musterdepots
in ihrer Analyse?

Im StockBrowser wird die Optimierung des Anlageerfolges mit zwei verschiedenen Strategien angestrebt.

1. Aktien-Depot maxResult

Das Depot maxResult ist darauf ausgerichtet, ein maximales Gesamtergebnis der Kapital-Anlage zu erzielen. Dafür wird mit einem höheren Risiko als im Depot maxTrade und mit einem höheren Anlagebetrag eine größere Anzahl an Trades ausgeführt.

2. Aktien-Depot maxTrade

Das Musterdepot maxTrade ist darauf ausgerichtet, ein maximales Anlageergebnis pro einzelnem Trade zu erzielen. Das Anlagerisiko konnte dadurch so weit wie möglich reduziert werden, weil die Anzahl der Trades im Vergleich zum Musterdepot maxResult und damit das notwendige Kapital und der Zeitaufwand deutlich verringert wurden. Das Ergebnis ist ein Musterdepot, das mit 30% des finanz. Aufwandes im Vergleich zu Depot maxResult immer noch rund 66% des finanz. Erfolges aufweist. Um dieses Ergebnis zu erreichen, wurden lediglich 22% der Trades im Musterdepot maxResult benötigt. Gemessen am Erfolg pro einzelnen Trade ist das ein um 245% besseres Ergebnis.
Nur durch eine systematische statistische Analyse aller Trades und die Optimierung der gefundenen Parameter für dieses Ziel konnte dieser Erfolg erreicht werden.

Nach unseren Recherchen im Internet haben wir bis jetzt keine einzige Aktienanalyse gefunden, die sich insbesondere für Privatanleger damit beschäftigt hat, für den maximalen Anlageerfolg mit einer minimalen Anzahl von Aktien-Trades auszukommen.

Zum Vergleich:

Anzahl der Trades in beiden Depots und durchschnittliche Ergebnisse
vom 01.03.2001 - 28.02.2007
Depot
Typ
max. AnlagebetragGewinn Anzahl der abgeschlossenen Trades 
(bei 3.000 € Anlagebetrag
im Durchschnitt pro Trade)
durchschnittl. Gewinn
(inkl. Verlustabzug)
 maxResult 300.000 € 269.851 € 1.126 270,61 € 
 maxTrade 100.000 € 183.622 € 244 662,74 € 




Die Tabelle Trend20 - Outperformer unter sich?

Auch wenn die Tabelle Trend20 nicht von uns Musterdepot genannt wurde, so beinhaltet sie doch die 20 erfolgreichsten Aktien, die durch StockBrowser gefunden wurden. Der Grund ist einfach. Zum einen dient uns diese Tabelle als eigene Qualitätskontrolle für die Erkennungsleistung durch StockBrowser. Zum anderen ermöglicht Trend20 den direkten Vergleich der sogenannten Outperformer untereinander. Lohnt sich ein Aktien-Engagement noch zum jetzigen Zeitpunkt auf diesem Niveau? Diese Frage dürfte sich doch fast jeder Privatanleger schon einmal gestellt haben. Mit der Tabelle Trend20 relativieren wir diese 20 Outperformer untereinander und können sehr leicht auch die wirklichen Outperformer aus der Gesamtmenge aller untersuchten Aktien herausfiltern. Aber auch hier gilt: eine Aktie, die sich bis heute hervorragend entwickelte, bietet aus statistischer Sicht keine Garantie für die Folgezeit. In Trend20 können deshalb auch Aktien aufgeführt sein, deren letztes Hoch schon ein paar Tage oder Wochen zurück liegt. In Zeiten einer anhaltenden Baisse kann die besten 20 Aktien auch bedeuten: genau die, die am wenigsten gefallen sind. Aber das ist ja dann vielleicht auch schon was :-)

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Autoren: Michael Kellner, Max Giskra, Berlin

muss man jeden Trade nachvollziehen, um die Performance von StockBrowser zu erreichen?

Nein, muss man nicht. Sowohl im Musterdepot maxTrade als auch erst recht im Depot maxResult reichen etwas 30% der durch StockBrowser ermittelten Trades aus, um prozentual ein vergleichbares Ergebnis zu erzielen. Unterhalb der 30% hängt der im Vergleich zu StockBrowser erreichte Anlageerfolg zu stark von den aus unserer Sicht zufällig ausgewählten einzelnen Trades ab - im Guten wie im Schlechten.

Für die Befürworter der Fundamental-Analyse ergibt sich daraus aber eine interessante Kombinationsmöglichkeit. Aus fundamentaler Sicht schränkt man die Auswahl der Aktien, die durch StockBrowser ermittelt werden nochmals ein, optimiert aber den zeitlichen Ablauf zwischen Kauf und Verkauf mit unserem System. Den Bereich der Fundamental-Analyse haben wir ausgelassen, weil wir bewusst zeigen wollen, daß StockBrowser jede Aktienbewegung statistisch auswerten kann und wir keine Vorauswahl treffen, um die erzielte Performance zu verbessern.
StockBrowser versteht sich nicht als Optimierung Ihrer gesamten Anlagestrategie die alle Möglichkeiten am Finanz-Markt ausschöpft. Es geht uns mit StockBrowser um nicht mehr oder weniger als die statistische Interpretation der Aktienbewegung jeder Aktie zu jedem Zeitpunkt an der Börse.

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Autoren: Michael Kellner, Max Giskra, Berlin


Aufbau der Musterdepot-Tabellen

StockBrowser hat zwei Musterdepots: maxResult und maxTrade. Formal haben die Tabellen beider Musterdepots den selben Aufbau.

Beispiel einer Musterdepot-Tabelle

DepotBestand maxTrade am: 04.Jul.07
 Nr. Kauftag Tage G/V(%) Betrag Firma - (WKN)
 1) 15.Mrz.07 (75)  +47,36% 2947,20 €  BAUER (516810.DE)
 2) 15.Mrz.07 (75)  +33,68% 5347,20 €  WIRECARD (747206.DE)
 3) 04.Apr.07 (61)  +20,78% 4831,20 €  CONERGY (604002.DE)
 4) 29.Mrz.07 (65)  +19,11% 4764,40 €  MERCK (659990.DE)
 5) 03.Apr.07 (62)  +11,54% 4461,60 €  BALDA (521510.DE)
 6) 05.Apr.07 (60)  +10,00% 4400,00 €  VOLKSWAGEN (766400.DE)
 7) 30.Mrz.07 (64)  +08,04% 4321,60 €  Premiere AG (PREM11.DE)
 8) 28.Jun.07 ( 4)  +05,54% 2110,80 €  CASH.LIFE AG (500910.DE)
 9) 02.Jul.07 ( 2)  +02,18% 2043,60 €  ALTANA (760080.DE)
 10) 04.Jul.07 ( 0)N  +00,15% 2003,00 €  ERSOL (662753.DE)
 11) 19.Jun.07 (11)  -01,47% 3941,20 €  VOSSLOH (766710.DE)
 12) 19.Jun.07 (11)  -03,00% 3880,00 €  GAGFAH REG.SHS (A0LBDT.DE)
 DepotWert:45051,80 €Ge./Verl.:5051,80 € 
 KaufWert :40000,00 €relativ :+12,63% 


  • Nr.:
    Alle Positionen der beiden Aktien-Depots werden entsprechend ihres Anlageerfolges sortiert. Den Anlageerfolg jeder Aktie erkennen Sie außerdem an der Hintergrundfarbe - siehe Farblegende
  • Kauftag:
    Der Kauftag der Aktie.
  • Tage:
    Die Anlagetage dieser Aktie ab Kauftag - gezählt werden nur die Handelstage der Börse in Deutschland. Für die Berechnung der Rendite dieser Aktien-Investition wird der Wert dann pauschal mit 7/5 multipliziert.
    Ein (N) bedeutet Neukauf, ein (NK) Nachkauf an diesem Tag.
  • G/V(%):
    Gewinn bzw. Verlust dieser Aktie in Prozent. Der Anlageerfolg ist die Basis im Ranking für die Platzierung dieser Aktie im Musterdepot.
  • Betrag:
    Der Rückkaufwert dieser Aktien-Position bei einem angenommenen Kaufpreis der Aktien von 2000 €. Hier besteht bei StockBrowser im Vergleich zu einem realen Aktien-Depot aus rechentechnischen Gründen eine gewollte Ungenauigkeit. Für StockBrowser ist nur die Dynamik der Aktienbewegung in Abhängigkeit des statistisch ausgewerteten Zeitraumes interessant, der absolute Betrag des aktuellen Aktienkurses ist daher eher zweitrangig. In einem realen Aktien-Depot liegen die Aktien in einer bestimmten Stückzahl vor und bestimmen letztlich den Kaufpreis. Für den statistischen Vergleich des Anlageerfolges aller Trades wird aber ein konstanter Anlagebetrag gebraucht. StockBrowser verzichtet auf die Angabe der Stückzahl, um einen Fehler in der Statistik durch den resultierenden Restbetrag zu vermeiden. Der Anlagebetrag von 2000 € wurde gewählt, um die Transaktionskosten für Kauf und Verkauf der Aktien auf rund ein Prozent der Aktien-Kaufsumme zu minimieren und für den Vergleich zu einem realen Aktien-Depots für Privatanleger einen vergleichbaren Kaufpreis der Aktien darzustellen. Für die Entscheidung zum Nachkauf für eine Aktien-Position im Musterdepot wurde dann konsequent ebenfalls 2000 € festgelegt. An dieser Stelle muss noch einmal hervorgehoben werden, daß durch die statistische Gleichbehandlung aller Aktien-Trades mit einheitlichen Kaufsummen der Erfolg der Anlagestrategie statistisch leicht nachvollzogen werden kann. Bei Vergleichs- Berechnungen zwischen dem Anlageerfolg von StockBrowser mit im Internet zugänglichen Musterdepots von Börsenbriefen, hat StockBrowser immer ausgezeichnet abgeschnitten, sobald wir ausgehend von der Performance dieser Aktien-Trades den jeweiligen Kaufpreis der Aktien-Positionen unter Vernachlässigung der Stückzahl ebenfalls auf 2000 € festgelegt hatten (bei mehr als 10 vergleichbaren Trades 2500 €, um den Nachkauf real abzubilden).
    Verglichen wurde immer das Depot maxResult.
  • Firma/WKN:
    Firma und WKN der Depot-Position. Der Text besitzt einen Link zu einer Tabelle mit weiteren Informationen zu jeder einzelnen Aktien-Position

Im Tabellenfuß wird noch einmal die Summe aller Aktien-Positionen nach Kaufwert und Depotwert sowie der relative und absolute Gewinn und Verlust für das ganze Musterdepot tagesaktuell ausgewiesen.

Die Aktualisierung der Musterdepots erfolgt an den Handelstagen deutscher Börsen gegen 18:00.

Die Schlusskurse einer konkreten Aktie werden im StockBrowser nicht angezeigt, da für StockBrowser nur die relative Dynamik der Aktienbewegung von Bedeutung ist. Wenn Sie Aktien online kaufen bzw. online verkaufen, erfahren Sie den Aktienkurs bei Ihrem Online-Aktiendepot ohnehin oft auch als Realtime-Aktienkurs.

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Autoren: Michael Kellner, Max Giskra, Berlin



Kaufen oder nicht Kaufen ?


...das ist die Frage aller Fragen für jeden, der sich mit Aktienhandel beschäftigt. Insbesondere Privatanleger haben es schwer, emotionslos auf die täglichen Kursbewegungen am Aktienmarkt (nicht) zu reagieren. Auf Gewinne reagiert der Privatanleger oft euphorisch, insbesondere, wenn Aktien in ein oder zwei Tagen überproportional steigen. Verluste hingegen werden nach dem ersten Schock gern verdrängt. Wenn man dann irgendwann einmal seinen "Einstiegskurs" wieder erreicht hat, ist die Aktien-Welt ja wieder in Ordnung - egal wie lange es manchmal dauert.
In alternativen Aktien-Engagements hätte man vielleicht ein besseres Ergebnis in wesentlich kürzerer Zeit erreicht.

Wie schon erwähnt, ist ein Aktienkauf für StockBrowser unter anderem die Optimierung eines Zeitpunktes, die Kursbewegung einer Aktie auf eine mögliche Bodenbildung zu testen! Bodenbildung bedeutet in dieser Sichtweise, die Wahrscheinlichkeit, daß die Aktie weiter fällt, wird geringer eingeschätzt, als die Wahrscheinlichkeit, nicht weiter zu fallen. Für einen günstigen Einstiegskurs hat sich diese Herangehensweise gegenüber der Fragestellung:

"Wird die Wahrscheinlichkeit, dass diese Aktie in dem untersuchten Zeitraum steigt größer, als die Wahrscheinlichkeit, dass diese Aktie nicht steigt"

durchgesetzt. Wem das nach Haarspalterei klingt, der kann sich von mir bestätigt fühlen. Wahrscheinlichkeits-Aussagen klingen in ihrer Fragestellung manchmal verwirrend.

Der Kaufzeitpunkt wird für jede Aktie optimiert. Die Auswahl, in welches Musterdepot die Aktie aufgenommen wird, entscheidet jedes Musterdepot für sich entsprechend seiner Aufgabenstellung unabhängig. Erfüllt die Aktie die Anforderungen dieses Musterdepots nicht, wird sie trotz erkannter Bodenbildung nicht gekauft.
Den StockBrowser muss man an dieser Stelle als Gesamtkonzept verstehen.
Entscheidend ist nicht, aus jeder einzelnen Aktienbewegung bei einer erwarteten Bodenbildung sofort ein Kaufsignal zu generieren, sondern unter dem gegebenen Gesamtmarkt in jedem Musterdepot entsprechend seiner Aufgabenstellung das beste Gesamtergebnis zu erzielen.

Dabei sind scheinbare Fehlentscheidungen unvermeidbar. Die Frage ist aber, wie geht man damit um? Wenn ich mich darauf einlasse, die Bodenbildung zu testen, dann ist es ein Test und kein Fehler, diese Aktie zu diesem Zeitpunkt zu kaufen. Man weiß vorher, daß der Test auch negativ ausgehen kann. Durch die Anzahl aller untersuchten Trades wurde aber eine kritische Grenze gefunden, die aufgrund der Volatilität der Aktien bei einem möglichen Kursrückgang die Verluste optimal begrenzt, ohne die Chance auf eine Kurserholung zu vergeben. Genau diese Balance mit den Mitteln der Statistik zu optimieren, hat das System nach und nach immer erfolgreicher gemacht.


Autoren: Michael Kellner, Max Giskra, Berlin



Nachfolgend wird ein Neukauf und ein Nachkauf einer Aktien-Position beispielgebend gezeigt. Diese Angaben finden Sie für das jeweilige Musterdepot unter der Tabelle aller Aktien-Position dieses Depots.


Kaufempfehlungen für Depot: xxxTrade
28.Mrz.01: SAP - 716460.DE
28.Mrz.01: EPCOS N - 512800.DE wurde heute nachgekauft !



Wie schon auf der vorherigen Seite beschrieben, gibt StockBrowser Ihnen zwar den Kauf- bzw. Verkaufstag, den das System ermittelt hat an, nicht aber den Schlusskurs dieser Aktie oder gar eine Kursprognose. Ob aus dieser Aktie in den kommenden Tagen ein Outperformer oder leider ein Flop wird, kann StockBrowser am Kauftag nicht wissen. StockBrowser berechnet eine Wahrscheinlichkeit für das Eintreten der Bodenbildung und beobachtet nach dem Kauf die Volatilität der Aktien-Positionen in Abhängigkeit der Volatilität aller Aktien, die er innerhalb der statistischen Unter-
suchung auswerten soll.

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Autoren: Michael Kellner, Max Giskra, Berlin

Halten oder sogar Nachkaufen ?

aus Fehlern lernt man...

StockBrowser ist darauf ausgerichtet, bei fallenden Aktien-Märkten Kauf- bzw. Nachkauf-Signale für die einzelnen Aktien-Positionen in den Musterdepots zu unterdrücken!

Der günstige Einstiegspunkt für einen Aktien-Trade ist aber nur die eine Seite der Medaille. Nach dem Kauf optimiert StockBrowser anhand seiner Erfahrungen aus den bereits durchgeführten Aktien-Trades die weiteren möglichen Aktionen für Sie, wie:

  • 2. Chance = Nachkaufen - nicht ohne weiteres Risiko!
    Bei Misserfolg müssen Sie bei doppeltem Anlagebetrag auch doppelten Verlust hinnehmen. Außerdem sollen ja alle Trades für den statistischen Vergleich des Trading-Erfolges mit einem einheitlichen Anlagebetrag von 2000 € bewertet werden.
    Der Kompromiss heißt für StockBrowser einmal Nachkaufen ist sinnvoll, dann aber auch konsequent verkaufen, falls sich die Verluste ausweiten sollten.
    Die Gesamtbilanz weist für die Auswertung aller Trades eine deutliche Verbesserung des Anlageerfolges der beiden Musterdepots auf, wenn mit den durch die sukzessive Approximation gefundenen Limits nachgekauft wird.
    Nachkaufen ist für StockBrowser eher die Bestätigung für einen eventuellen Aufwärts-Trend.
    Nachkaufen, weil diese Aktie jetzt so schön billig ist, würde eher darauf hindeuten, dass diese Aktie Anzeichen für einen Abwärts-Trend aufweisen könnte.
  • Ausstieg bei fallenden Kursen durch eine optimierte Stopp-Loss-Grenze!
    Verluste realisieren fällt gerade Privatanlegern oft schwer, da sie Aktien-Positionen, die einen negativen Trading-Erfolg aufweisen, als Fehlentscheidung bewerten. Aber es gibt kein Recht zu verlangen, daß ein Kurs bald wieder steigt, nur weil diese Aktie für mich im Minus ist. Auch, wenn das irgendwann der Fall sein kann, in der Zwischenzeit haben Sie vielleicht an anderer Stelle schon wieder gute Aktien-Chancen verstreichen lassen, weil Sie zu lange ungünstig positioniert waren.
    Für StockBrowser sind die Aktienbewegungen einfach nur ein riesiger Zahlenberg, der emotionslos abgearbeitet wird. Aktien-Verluste werden genauso selbstverständlich hingenommen wie Aktien-Gewinne.

    Stopp-Loss wird bei StockBrowser benutzt, um Verluste zu begrenzen.
    Die Gewinnsicherung wird bei StockBrowser über andere statistische Funktionen realisiert (siehe Gewinnmitnahme weiter unten).
    Der Begriff StoppLoss lehnt sich auch nur an die an der Börse mögliche StopLoss-Order an. Bei der statistischen Auswertung der Aktienbewegungen bedeutet StoppLoss für StockBrowser ein festgelegtes Limit für die Verlustbegrenzung, das sich nicht mit dem Real-Time-Aktienkurs dieser Aktie in Verbindung setzen läßt, sondern eine maximale Verlustgrenze im untersuchten Zeitfenster darstellt.
    Wird diese Grenze unterschritten wird angenommen, StockBrowser hätte diese Aktie mit dem Schlusskurs an diesem Handelstag verkauft. Sie als StockBrowser-Nutzer hätten dann am folgenden Handelstag oder auch im außerbörslichen Aktienhandel die Möglichkeit, diese Aktien-Position zu verkaufen. Da StockBrowser keine direkte StoppLoss-Order an der Börse aufgibt, werden Aktien auch nicht vorschnell verkauft, falls sich über die Intra-Day-Kursschwankungen nur kurzzeitige Kurseinbrüche um mehrere Prozent an der Börse ereignet hatten.
  • Seitwärts-Trends am Aktienmarkt erkennen!
    Dabei unterscheidet StockBrowser zwei verschiedene Formen des Seitwärts-Trends. Nach einer Bodenbildung wurde zwar der Abwärts-Trend gestoppt, aber eine Hausse ist noch nicht zu erkennen. Dieser Seitwärts-Trend ist für StockBrowser genauso wichtig wie leider auch teuer.
    Jetzt ist die Zeit, in das Musterdepot maxResult wieder nach und nach interessante Aktien-Positionen aufzunehmen. Aktien-Positionen, die nicht steigen und bei denen das System keine weitere Kurserholung feststellen kann, werden wieder verkauft. Das verursacht zwar Transaktionskosten, aber das Aktienkapital wird wieder frei für neue Anlage-Chancen. (Das Musterdepot maxTrade versucht die Zahl der Trades zu minimieren und kauft zu diesem Zeitpunkt noch nicht.)

    Die zweite Form des Seitwärts-Trends, die StockBrowser kennt, kann am Ende einer Hausse erfolgen. Hier geht das System über in die Gewinnsicherung der Aktien-Positionen.
  • Gewinnmitnahme vor Gewinnmaximierung!
    StockBrowser stellt keiner Aktien-Prognosen auf, demzufolge auch keine Aktien-Trends. StockBrowser versucht die Balance zu finden zwischen einer statistisch fundierten Analyse der Aktienbewegungen bis zum heutigen Zeitpunkt, die alle in sehr kleine Zeitfenster zerlegt wurden und der Minimierung der Aktien-Trades über den gesamten Betrachtungszeitraum. Die Gewinnerwartung für den folgenden Handelstag ist aus der Sicht des letzten Handelstages also gleich Null (die Verlusterwartung auch). Solange es innerhalb einer gewissen Schwankungsbreite, die durch die Volatilität der Aktien verursacht wird, im letzten Zeitfenster Gewinne gibt, besteht kein Grund, sich von dieser Aktien-Position zu trennen. Kommen keine Gewinne dazu, trennt sich das System von dieser Aktien-Position. Sollte die Entscheidung zu früh gefallen sein, wird StockBrowser ein neues Kaufsignal generieren und die Musterdepots haben die Möglichkeit, diese Aktien-Position wieder erneut aufzunehmen.


Kann man die statistischen Hintergründe für die Kauf- und Verkaufsentscheidungen der einzelnen Aktien-Trades erfahren?

Nein, kann man nicht! StockBrowser ist ein System, das am Ende der statistischen Analyse selbstständig zu den beiden binären Entscheidungen Kaufen bzw. Verkaufen kommt und ansonsten alle Hintergrundinformationen seiner Anlageentscheidungen ausblendet.
Der Informationsflut, mit der wir täglich umgehen, steht mit StockBrowser ein Aktien-Handels-System gegenüber, dass genau diese Informationsflut auf diese beiden Entscheidungen reduziert. Neben dem Wunsch, ein erfolgreiches Aktien-Handels-System zu entwickeln, war genau diese Anforderung der Hauptanreiz, StockBrowser zu entwickeln. Genau aus diesem Grund wird StockBrowser auch keinerlei Finanznachrichten in Form von RSS-Feed auf seinen Seiten implementieren.
Bei einem neuen Auto überlassen wir es ja auch den Ingenieuren, die das Auto entwickeln, für uns zu entscheiden, unter welchen Bedingungen die vielen elektroni-
schen Helfer ihren Dienst tun. Sie müssen schon sehr technikbegeistert sein, wenn Sie als Fahrer alle Parameter für das ABS oder die Automatikschaltung im Kopf haben. Und bei einem Auto geht es um mehr als um Geld, aber unser Vertrauen in die Technik ist (fast) grenzenlos. In diesem Sinne wäre dann Ihre Fundamentalanalyse zu den Aktien die Tiptronic, mit der Sie Ihren Anlageerfolg der Musterdepots im StockBrowser verbessern.

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Autoren: Michael Kellner, Max Giskra, Berlin



Halten oder Verkaufen ?

aus Fehlern lernt man...

StockBrowser ist darauf ausgerichtet, bei fallenden Aktien-Märkten Kauf- bzw. Nachkaufsignale in den Musterdepots zu unterdrücken und eine Bodenbildung abzuwarten. Der günstige Einstiegspunkt in eine Aktien-Position ist aber nur der Anfang für einen erfolgreichen Trade. Nach dem Kauf optimiert StockBrowser anhand der bereits durchgeführten Trades die weiteren möglichen Aktionen für Sie. Wie lange die einzelnen Positionen gehalten werden, ob eventuell ein Nachkauf ausgeführt wird, wurde durch statistische Untersuchungen der Kursbewegungen in der Vergangenheit optimiert. Dabei wurde besonders darauf geachtet, eine sinnvolle Zusammenführung der einzelnen Trades ein und der selben Aktiengesellschaft zu finden, die den Anlageerfolg steigern, gleichzeitig aber nicht an Aktien-Positionen festhalten, die Verluste bringen oder schon erreichte Gewinne wieder abbauen. Ohne Kompromisse geht es dabei nicht ab. Wir haben uns aber davon leiten lassen, die Anzahl der Regeln zu minimieren. Die Ausnahme der Ausnahme von der Ausnahme bringt irgendwann nichts mehr. Der positive Effekt den man einmal erreicht hat, produziert an anderer Stelle nur negative Effekte. Die Regeln gelten für alle Aktienkurse gleichermaßen. Entsprechend der Aufgabenstellung für die beiden Musterdepots muss bei maxResult nach Abzug aller Verluste aus dem Startkapital von 300.000 € der maximal mögliche Gewinn erreicht werden. Das Musterdepot maxTrade mit einem Startkapital von 100.000 € hat zwei Parameter zu erfüllen: minimale Anzahl von Trades bei maximalen Anlage-Erfolg je einzelnem Trade. Das bedeutet, es wurde versucht, Trades zu vermeiden, deren Ergebnis weit unter dem statistischen Durchschnitt im Depot maxTrade lagen. Der absolute Gewinn wurde dadurch zwar vermindert, aber der Sinn dieses Musterdepots sollte deutlich werden.

Wie auch immer, irgendwann muss StockBrowser eine Verkaufsentscheidung finden, um den Trade mit einem möglichst großen Gewinn abzuschließen oder weitere Verluste zu vermeiden.
Auf den Seiten mit den beiden Musterdepots finden Sie unter den Tabellen mit den Aktien-Positionen, die im Depot sind, die Verkaufsentscheidungen.
StockBrowser kennt drei Varianten der Verkaufsentscheidung:

  • Verkaufsorder mit Gewinn

    PUMA - WKN: 696960.DE
    29.Nov.01 - 11.Jan.02 - G/V: 24,52% absolut: 2465,48 €
    durch stand. VerkaufsOrder verkauft!

    Durch stand. VerkaufsOrder bedeutet, es ist genau das eingetreten, was im günstigen Fall gewünscht wurde. Die Aktie wurde bei einer erkannten Bodenbildung am 29.Nov.01 gekauft und mit einem Gewinn von 24,52% am 11.Jan.02 wieder verkauft.
  • Verkaufsorder nach Seitwärtstrend
    mit geringem Gewinn oder Verlust

    HUGO BOSS VZ - WKN: 524553.DE
    12.Dez.01 - 11.Jan.02 - G/V: -03,75% absolut: 1900,00 €
    durch stand. VerkaufsOrder verkauft!

    Bei diesem Trade ist ein Verlust eingetreten, der sich zwar vom Wert her noch im Toleranzbereich bewegt, da sich aus der Bodenbildung aber offensichtlich eine Seitwärtsbewegung entwickelte, trennt sich das System nach einem zeitlichen Limit von dieser Aktien-Position wieder, um bei einem eventuellen weiteren Kursrückgang größere Verluste zu vermeiden und bei einer Fortsetzung der Seitwärtsbewegung des Aktienkurses das angelegte Kapital für einen neuen Trade wieder zur Verfügung zu haben. Sollte der Kurs doch noch steigen, gibt es auch eine neue Chance zum Wiedereinstieg in diese Aktien-Position. Die Börse freut's, denn die Transaktionsgebühren werden ja jedes Mal mitbezahlt.
  • Verkaufsorder mit StoppLoss-Limit,
    nachdem der Kurs an diesem Tag ein selbstgesetztes Limit unterschritten hat.

    CURANUM AG- WKN: 524070.DE
    28.Dez.01 - 11.Jan.02 G/V: -11,68% absolut: 3495,84 €
    durch SL-Order verkauft!

    Das untere Limit das das System für der Aktienbewegung zulässt, wurde im letzten Zeitfenster erreicht. StoppLoss bedeutet hier einen angenommenen Verkauf zum Schlusskurs des Handelstages.
    StockBrowser gibt keine StoppLoss-Order an der Börse auf! Alle Orderaufträge werden mit Limit angegeben.
    Der absolute Betrag von 3495,84 € zeigt, dass das System bei dieser Aktien-Position einmal für 2000 € nachgekauft hatte und inklusive aller Transaktionsgebühren 504,14 € Verlust eingetreten sind.


Diese drei Varianten, den Aktien-Trade zu beenden haben, sich für StockBrowser trotz der anfallenden Transaktionsgebühren bewährt. Schließlich macht es auch keinen Sinn, einen großen Teil der Aktien-Gewinne für den Ausgleich der vorher realisierten Verluste verwenden zu müssen und Aktien-Positionen im Depot zu halten, bei denen seit Wochen rein gar nichts passiert. Bis jetzt gab es immer noch die Spekulationssteuer mit der gesetzlichen Jahresfrist als Argument, Aktien-Positionen über diese Frist hinaus zu halten. Wenn diese Regelung wegfällt, entfällt auch dieser Grund. Die Transaktionsgebühren wurden für jeden Trade einheitlich mit 25 € pauschal berechnet, bei Aktien-Trades mit Nachkauf mit 37 €

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Autoren: Michael Kellner, Max Giskra, Berlin



Abgerechnet wird zum Schluss !

Abgerechnet wird auch hier zum Schluss. Am Ende der börsentäglich aktualisierten Musterdepot-Auswertungen finden Sie die Tradingbilanz für jedes Musterdepot aufgelistet. Im Tabellenfuß wird noch einmal die Summe aller Aktien-Positionen nach Kaufwert und Depotwert sowie der relative und absolute Gewinn und Verlust für das ganze Musterdepot tagesaktuell ausgewiesen.

Trading-Bilanz: Musterdepot maxTrade

 Anzahl Briefe :300   Zeitraum:  2.Mrz.01 - 04.Jul.07 
 - davon zur Zeit im Depot :12   
 Anzahl Verkäufe
(gesamter Zeitraum):
288   
 - davon nach Trend-Berechnung :270 Trend-Konto: +195172,70 € 
 - davon durch StopLoss-Berechnung :18 StopLossKonto: -7094,52 € 
  abgerechnete Summe: +188078,18 € 
 statistischer Durchschnitt/Trade : G/V./Trade-Einheit: 653,05 € 

 Tabellenbeschreibung
Anzahl Briefe :Es wurden 300 mal Aktien gekauft im Berechnungszeitraum.
- davon zur Zeit im Depot :Es sind 12 Aktienpositionen im Depot.

Anzahl Verkäufe :Im Berechnungszeitraum wurden
288 mal Aktien verkauft.
- davon nach Trend-Berechnung :270 hat das System aus einer Bodenbildung heraus mindestens einen Seitwärtstrend in den verfolgten Kaufzyklen erkannt.
Das bedeutet nicht, das der Trade immer mit einem Gewinn abgeschlossen werde konnte.
Die maximale Verlustgrenze lag bei rund 5%
(davon ja schon 1% für Transaktionen).
Auf dem Trend-Konto hat sich im Betrachtungszeitraum ein Gewinn von +195.172,70 € ergeben.
- davon nach StoppLoss-Berechnung :18 mal (von 270 entspricht 6,7 %) hat das System eine Bodenbildung gefunden, die leider nicht gehalten hat und es kam zu einem weiteren Kursrückgang dieser Aktienposition.
Das StoppLoss-Teil der Statistik prüft in diesem Fall, wie weit ein Kursrückgang entsprechend der allgemeinen Lage am Aktienmarkt noch im Bereich der Toleranz liegt, oder ob sich das System von der Position mit Verlust trennt.
Die maximalen Verluste haben bei 20% gelegen.
In der Summe hat das Stopp-Loss-Konto einen Verlust von -7094,52 €  verbucht.
abgerechnete Summe :+188078,18 € ist das Ergebnis im Musterdepot maxTrade für den Anlagezeitraum 2.Mrz.01 - 04.Jul.07
Für die Analyse der Performance geht StockBrowser in seiner Statistik im Modell davon aus, dass jeder Trade auch finanziell abgesichert ist. Für den Renditevergleich wurde in den Jahresberichten ein Anlagebetrag von 100.000 € für das Depot maxTrade angenommen. So ergibt sich ein Gewinn von 188% und einer Rendite von 29,7% in 76 Monaten.
statistischer Durchschnitt/Trade :
G/V./Trade-Einheit:
Die Trade-Einheit ist ein statistischer Mittelwert aller Verkäufe, der sich aus der Summe aller Käufe zu 2000 € plus der Summe der Nachkäufe zu 2000 € ergibt. Im Musterdepot maxTrade beträgt dieser statistische Wert zur Zeit 3000 €. Bei 628,30 € Gewinn pro Trade nach Abzug aller Verluste und Transaktionskosten = 20,9% Gewinn pro Trade im statistischen Durchschnitt. Bei einer durchschnittlichen Anlagedauer von 140 Kalendertagen ergibt sich eine Rendite von 54% pro Trade.
Die Ergebnisse im Musterdepot maxResult können Sie jetzt  hier vergleichen.
Im Menü "Depot-Historie" können Sie die   Jahresberichte der Musterdepot-Entwicklung zwischen 2001 und 2007 für die Depots maxTrade und maxResult einsehen.


Soweit die Theorie, aber wie soll das in Zukunft funktionieren?

Diese Frage wird immer wieder gestellt, weil oft versprochen wird, anhand der
Vergangenheit Prognosen für die Zukunft aufstellen zu können. Das ist aber nicht
die Idee im StockBrowser. Wie schon gesagt, jeder Kauf will hier als Test auf eine
mögliche Bodenbildung verstanden werden. Das ist keine Garantie für die Zukunft.
Man muss sich darauf einlassen, Fehlversuche hinnehmen zu können.
Auch mit StockBrowser ist Börse keine Einbahnstraße, die nur Gewinne kennt.

StockBrowser bewertet jeden Tag die Börse neu, ohne den Folgetag zu kennen -
zugegebener Maßen aus der Vergangenheit. In fünf Jahren wurden rund 1500
Trades mit StockBrowser abgeschlossen und die Ergebnisse ausgewertet.
Der Anlageerfolg lässt sich dadurch mit statistischen Wahrscheinlichkeiten belegen.
Auf den Seiten der Depot - Historie finden Sie diesen Zeitraum Tag für Tag bis
zum Ende des Berichtszeitraumes Februar 2007 belegt.

Wenn Ihnen diese Idee gefällt, nutzen Sie das Testangebot, und Sie haben Zugang
zu allen tagesaktuellen Depots. Notieren Sie sich einfach entsprechend Ihres
finanziellen Spielraumes Kaufentscheidungen des StockBrowsers und warten Sie ab,
bis diese Positionen wieder verkauft werden. Auf diese Weise lernen Sie auch, den
zeitlichen Umfang, den Sie für den StockBrowser aufbringen wollen, einzuschätzen. Wir würden uns sehr freuen, Ihnen mit dem StockBrowser eine unabhängige Plattform der Aktienbeobachtung zur Verfügung stellen zu können.


Viel Erfolg wünsche ich Ihnen dabei in jedem Fall.

Dipl. Ing. Michael Kellner


Literatur zum Thema "Aktie und Statistik"

Für interessierte Leser, die zum Thema "Aktienbewegung statistisch auswerten" weiterführende Literatur suchen, veröffentliche ich an dieser Stelle gern mein Literaturverzeichnis.

  • Universität Saarland
    Linksammlung zu den Themen:
    -Fundamentale Aktienanalyse
    -Technische Aktienanalyse
    -Ökonometrie & Statistik
    und mehr bei: Finanz-Portal der Uni Saarland

  • Universität Ulm
    Stochastik für Informatiker, Physiker, Chemiker und Wirtschaftswissenschaftler.
    deskriptive Statistik
    Auszug:
    Deskriptive Statistik beschäftigt sich mit Zusammenstellen, Zusammenfassen und Präsentieren von Daten. Ziel ist das Verdeutlichen und Interpretieren der grundlegenden Eigenschaften der (oft großen) Datenmenge, i.e. Herausarbeiten der zentralen Information der Daten. Es werden
    1. graphische und
    2. numerische
    Techniken verwendet...
    Autor: Prof. Rüdiger Kiesel u. a.

  • Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
    Diplomarbeit zum Thema: "Numerische Verfahren für stochastische Kontrollprobleme mit Anwendungen in der Ökonomie"
    vorgelegt der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät
    Autor: Allan Zulficar, November 2006

    Auszug: Komplexe Vorgänge in der Volkswirtschaft erfordern eine genaue Modellierung, die ein ökonomisches Phänomen möglichst realitätsgetreu in eine mathematisch zu fassende, analysierbare Struktur überführt. Dabei ist nicht immer gesichert, dass für ein die Realität abbildendes Modell eine analytische Lösung gefunden werden kann. Daher ist der Einsatz numerischer Verfahren unverzichtbar. Mit geeigneten Approximationen lassen sich hinreichend gute, diskrete Näherungen der nicht bekannten kontinuierlichen Lösung des Modells finden. Während die Numerik in den Naturwissenschaften seit langem eine wichtige Rolle bei der Simulation realer Vorgänge spielt und die Finanz-Wirtschaft ebenfalls von numerischen Simulationsverfahren Gebrauch macht, werden solche Verfahren zunehmend auch in der Volkswirtschaftslehre verwendet.

  • Universität Leipzig Sektion Finanzmathematik
    Approximation von Aktienkursen
    Autor: k. A.
    Auszug: Die Approximation von Aktienkursen erweist sich in der Finanzmathematik als nützliches Hilfsmittel. So kann man z.B. Aktienkurse durch ein sogenanntes Cox-Ross-Rubinstein Modell approximieren. Dabei wird die Zeitachse in viele (sehr kleine, z.B. sekündlich oder noch kleiner) Teile geteilt. In jedem dieser Zeitintervalle lässt man für den Aktienkurs nur zwei Bewegungen zu: Ein kleiner Sprung nach oben oder ein kleiner Sprung nach unten...

  • "Neue Züricher Zeitung"
    Paradigmenwechsel in der Finanzmarktforschung
    Autor: Robert J. Shiller
    28.07.2001
    Einleitung:
    In der Finanzmarktforschung dominiert die Sichtweise, dass in die Preisbildung alle verfügbaren Informationen einfliessen und Preisänderungen nicht prognostizierbar sind. Ökonometrische Analysen lassen allerdings Zweifel an dieser Hypothese aufkommen. Der Autor des folgenden Beitrags argumen-
    tiert, dass es sich bei den festgestellten Marktanomalien keineswegs um vernachlässigbare Kuriositäten handelt, sondern dass diese einen fundamentalen Mangel der herrschenden Theorie aufdecken...


  • Universität Dortmund
    Forschungsbericht 1998-2000 - Kointegration von Aktienkursen
    Autor: W. Krämer
    1999
    Auszug: Die Statistik beschäftigt sich mit der Beschreibung und Analyse von Zusammenhängen, welche am Einzelfall nicht ersichtlich, sondern nur durch die Beobachtung eines größeren Teils einer ganzen Population erkannt werden können. Sie verwendet dazu spezielle Modelle und Verfahren, die auf mathematischer Grundlage abgeleitet werden, sowie umfangreiche Programmsysteme, welche zu diesem Zweck entwickelt und laufend erweitert werden. Es ist heutzutage kaum mehr möglich, einen Gesamtüberblick über alle Anwendungsgebiete der Statistik zu bekommen. Deshalb hat der Fachbereich drei Bereiche abgegrenzt, die noch einigermaßen überschaubar sind und die im Mittelpunkt seiner Forschung stehen.
    Diese drei Schwerpunkte sind:
    • Biometrie
    • Ökonometrie/Empirische Wirtschaftsforschung
    • Technometrie
    In der Zwischenzeit ist der Computer in der statistischen Wissenschaft nicht mehr nur das wichtigste Hilfsmittel zur Umsetzung mathematisch begründeter und untersuchter Verfahren, sondern durch ihn wurde das statistische Methodenspektrum wesentlich verbessert und erweitert. Mittels des Computers ist es gelungen, neue statistische Verfahren der Datenanalyse zu entwickeln, die sonst gar nicht erdacht worden wären. Der Computer ermöglicht z.B. einen Grad der Visualisierung der Strukturen eines hochdimensionalen Datensatzes, der ohne dieses Werkzeug nicht denkbar wäre. Deshalb stellt heute die computergestützte statistische Forschung neben der statistischen Theorie eine zweite Säule der statistischen Methodik dar.

  • Universität Tübingen
    Angewandte Zeitreihenanalyse und Prognosemethoden
    Auszug:
    2.Einführung in lineare Differenzengleichungen
    2.1 Motivation
    Zeitreihen kommen in allen Teilgebieten der Ökonomie vor. So werden z.B.
    • die Kursentwicklungen von Aktien, Anleihen oder
    • makroökonomische Zeitreihen wie die Inflationsrate, das Bruttoinlandsprodukt (BIP) oder die Arbeitslosenquote

    sehr oft in Tabellenform oder als Graphik präentiert. Diese Darstellungsform einer Zeitreihe ist zwar sinnvoll, ist jedoch nur der erste Schritt einer systematischen Zeitreihenanalyse...


  • Fachbeitrag "wie lügt man mit Statistik"
    FachbereichMathematik/Informatik der Universität Kassel
    Frei nach dem Motto von Churchill:"Trau keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast!" werden unter anderem Analysen von Aktienkursen auf ihre statistische Glaubwürdigkeit hin untersucht.
    Autor: Christine Müller

  • Einführung in Statsoft STATISTICA 6.0 anhand von Beispielen aus der Zeitreihenanalyse
    Auszug:
    In vielen Bereichen, z.B. in Industrie- und Handelsunternehmen, in der amtlichen Statistik (Bevölkerungsstatistik, Umweltstatistik, Wirtschaftsstatistik etc.), im Gesundheitswesen, in der Meteorologie, in der empirischen Wirtschaftsforschung, an den Wertpapier- und Rohstoffmärkten, werden Daten zu fortlaufenden Zeitpunkten beobachtet. Die Zeitreihenanalyse untersucht solche empirischen Zeitreihen auf Grundlage stochastischer Modelle. Aufgrund der Vielzahl der Anwendungen sind Beispiele aus der Zeitreihenanalyse in besonderem Maße als Einstieg in die Funktionen von STATISTICA geeignet.
    Autor: Rainer Göb, Christian Weiß und Matthias Hartmann

  • DG PANAGORA
    Joint Venture der DG Bank und der PanAngora Asset Management u. d. Universität Hamburg
    Aktives Portfoliomanagement: Auf der Suche nach dem Alpha - Multifaktormodell zur Aktienprognose (europäisches Universum)
    Auszug:
    Erstes internationales Joint-Venture im Spezialfondsgeschäft
    Fokussierung auf strukturierte Investmentansätze
    Internationale Expertise im Global Asset Management
    Weltweit integriertes Produktangebot
    Autor:Dr. Andreas Sauer

  • HTW Dresden
    Dokumentation zum Beleg Neuronale Netze, Fuzzysysteme und Genetische Algorithmen
    Auszug:
    Der Beleg vereint an einer speziellen Aufgabe, der Zeitreihenanalyse, drei Gebiete des Soft-Computing: Wissensbasierte Fuzzysysteme, Neuronale Netze und Genetische Algorithmen. Ausgangspunkt ist ein Neuronales Netz, welches für das Erlernen von Zusammenhängen einer beliebigen Zeitreihe verantwortlich ist. Das Fuzzysystem und der Einsatz von Genetischen Algorithmen sollen das Gesamtsystem erweitern, um das Lernverhalten des Netzes positiv zu beeinflussen. Als spezielle, praktische Anwendung der Zeitreihenanalyse stand insbesondere die Aktienprognose im Vordergrund. Der Beleg folgt dabei, soweit möglich dem Black-Box-Ansatz, d. h. dem Verstecken der vielen Einstellmöglichkeiten eines Neuronalen Netzes, um weniger erfahrenen Benutzern den Einstieg zu erleichtern und die Möglichkeiten der anderen Komponenten aufzuzeigen. Dies gelingt im Hinblick auf die Parameter des Fuzzysystem und der Genetischen Algorithmen ähnlich erfolgreich, trotzdem haben wir uns entschlossen bei diesen Komponenten grundlegende Parameter dem Einfluss des Nutzers nicht zu entziehen. Auf die theoretischen Grundlagen hinter den drei Gebieten wird nur oberflächlich zum Zusammenhang mit der Bedienung bzw. Realisierung der Anwendung eingegangen. Bei größerem Interesse dafür sollte auf das große Angebot an Fachliteratur zurückgegriffen werden....
    Autoren: Sebastian Kluge und Thomas Förster

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