Idee
Die Idee, den StockBrowser zu entwickeln, entstand 2002, als die Aktienkurse Monat für Monat weiter fielen und jeder postulierte Widerstand spätestens nach einer Woche Makulatur war.
Wir suchten nach einer Methode, mit sehr geringem zeitlichen Aufwand eine hohe Anzahl von Aktien-Kursen täglich auf eine mögliche Bodenbildung hin zu untersuchen, um so günstige Einstiegskurse zu finden. Durch eine farbliche Kennzeichnung der Kursbewegungen sollte die Marktbeobachtung sehr einfach und übersichtlich gestaltet werden. Bei unserer Auswahl wollten wir uns nicht auf die Empfehlungen von Banken und Investment-Unternehmen verlassen, sondern eine neutrale und unabhängige, möglichst objektive Position beziehen.
Die Computer hatten inzwischen auch im Privatbereich ausreichende Rechenleistung, und das Internet war mit DSL akzeptabel schnell geworden. Aktienkurse online inklusive Finanznachrichten, überhaupt alles rund um das Thema Börse konnte so viel umfassender und aktueller als noch vor wenigen Jahren von jedem Handelsplatz der Welt über das Internet beschafft werden.
Nach einer etwa viermonatigen Lösungssuche hatten wir fast alle gängigen Methoden der technischen Wertpapieranalyse, die wir im Internet finden konnten, über Bord geworfen. Mit unseren jetzigen Erfahrungen ist es dabei keine Frage, welche Chartanalyse man benutzt oder welche Chartanalysen miteinander kombiniert werden. Das Problem liegt hier nach der ganz subjektiven Meinung aller, die an der Entwicklung von StockBrowser mitgearbeitet haben an der Tatsache, dass sich eine Chartanalyse (wenn sie nicht gerade auf einen Index oder Fond angewendet werden) immer nur für eine bestimmt Aktie benutzt werden, bestenfalls noch im Vergleich zwischen zwei Aktien oder im Vergleich Aktie zum Index.
Der Welt-Finanzmarkt insgesamt mit seinen globalen Einflüßen auf jede einzelne Aktie kann so mit der Betrachtung durch die Chartanalyse gar nicht erfasst werden. Warum sind an manchen Handelstagen an der Börse mehr als 80% aller Aktien im Minus, um dann am folgenden Handelstag wieder 80% Gewinner zu haben? Nun ist es an dieser Stelle zuviel erwartet, StockBrowser könne eine tagesaktuelle Bewertung des internationen Finanzmarktes bieten, Zinsentscheidungen, Rohstoffpreise, wenigstens die wichtigsten Währungen gleich mit analysieren. Aber zumindest für die 160 deutschen Aktien, die im StockBrowser bewertet werden, haben wir nach Methoden gesucht,
die allgemeine Richtung des Aktienmarktes als Grundlage für die Bewertungsmaßstäbe jeder einzelnen Aktien anzusetzen.
Von der klassichen Chartanalyse blieb allein die Ermittlung der Mittelwerte der gleitenden Durchschnitte einer Aktie übrig. Für eine sichere Entscheidung sind diese Mittelwerte aber wenig hilfreich, da ein möglichst stetiger Verlauf nur erreicht werden kann, wenn die Anzahl der zugrundeliegenden historischen Tageskurse einer Aktie sehr groß ist.
Dann aber hat dieser Mittelwert wenig mit dem aktuellen Kursverlauf zu tun. Die Wendepunkte dieser Kurven beschreiben also lediglich ein Kursverhalten der Vergangenheit. Durchgesetzt haben sich vor allem die 30- und die 200-Tagelinie.
Weitergeholfen hat uns an dieser Stelle die Arbeit "Visualisierung der Volatilität bei der Interpolation von Zeitreihen" der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.
Darin wird die selbstaffine (oder "fraktale") Interpolation vorgeschlagen, die als Ergebnis einen Iterationsprozesses für einen Aktienkurs liefert: Gestartet wird mit dem Streckenzug der linearen Interpolation. Bei einem Iterationsschritt wird dann jeder Kurvenabschnitt durch ein affin gestauchtes Bild der gesamten Kurve des vorigen Schritts ersetzt. Der Grad der vertikalen Stauchung ist dabei in Grenzen frei wählbar und liefert den gewünschten Volatilitätsparameter für diesen Aktienkurs. Ist dieser im Extremfall gleich null, so wird der Streckenzug vertikal exakt auf ein Geradenstück gestaucht, womit die selbstaffine Interpolation mit der linearen Interpolation übereinstimmt...
... zum Dokument
Zwar wird auch hier das Zeitfenster der Aktienanalyse stet in der Vergangenheit liegen, aber neben den gleitenden Durchschnittswerten der Aktienkurse gibt es zur Erfassung der Aktienbewegung noch die Berücksichtigung der Volatilität. Aus den gleitenden Durchschnitten plus Volatilität eine Aktienprognose abzuleiten wäre aber auch von dieser Berechnungsmethode zuviel verlangt.
Wir wollten aber ein System, das uns täglich aktuell Aktien-Empfehlungen zuverlässig aussuchen kann. An der Antwort auf dieses Problem arbeiteten wir weitere Monate.
Am Ende haben wir uns auf folgende Basis unserer Aktienanalyse geeinigt. Danach unterteilen wir den Aktienkurs in einen Teil, der aus den Fundamentaldaten der dem Aktienkurs zugrundeliegenden Firma resultiert und in einen spekulativen Anteil. Dabei halten wir uns an die Arbeit der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) zum Thema "Die Aktienhaussen der 80er und 90er Jahre: waren es spekulative Blasen? ". ... zum Dokument
In diesem Beitrag wird davon ausgegangen, dass ein Aktienkurs langfristig dem fundamentalen Wert seiner Aktiengesellschaft folgt, kurzfristig aber die Aktienbewegung einen spekulativen Anteil aufweist.
Den spekulativen Anteil muß man dabei noch einmal unterteilen in einen spekulativen Teil, der aus der erwarteten künftiger Situation des Unternehmens abgeleitet wird und in einen spekulativen Anteil, der sich aus der allgemeinen Entwicklung des Aktienmarkt als Ganzes ableitet, wodurch diese Teilmenge des spekulativen Anteils an einem Aktienkurs mit den Fundamentaldaten der jeweiligen Aktiengesellschaft relativ wenig zu tun haben kann.
Allgemein üblich ist der Begriff "überbewertete Aktien", wenn der spekulative Anteil am Aktienkurs fundamental bewertete Aktienkurse übersteigt. Unterbewertete Aktienkurse liegen mit ihrem Aktienkurs dementsprechend unterhalb eins fundamental gerechtfertigten Wertes.
Nur der spekulative Anteil an einem Aktienkurs, der sich zumindest teilweise aus den Aktienbewegungen aller untersuchten Aktienkurse ableitet (weil jeder einzelne Aktienkurs diesen spekulativen Anteil mehr oder weniger ausgeprägt in sich trägt), ist dabei der Gegenstand der Aktienanalyse im Stockbrowser.
Damit ist auch klar, warum wir Begriffe wie Aktienprognose, Kursprognose bzw. künftige Kursentwicklung hier nicht behandeln. Wir gehen aber davon aus, dass sich der spekulative Anteil am Aktienkurs in der Vergangenheit genauso statistisch verhalten hat, wie er sich in der Zukunft verhalten wird. Da bei dieser Methode klar ist, dass es statistisch gesehen eine Sache des Zufalls ist, wann welcher Aktienkurs um einen Betrag X steigt oder fällt, gibt es keine mit reiner Statistik gewonnene sichere Aktienprognose für einen bestimmten Titel zu einem konkreten Zeitpunkt.
Das Entgegenkommen, das uns der Aktienmarkt als ganzes für unsere Aktienanalyse praktisch als Entschädigung für die zuverlässige Aktienprognose liefert, ist die Tatsache, dass sich der spekulative Anteil am Aktienkurs einer Aktie oft in großer Korrelation zum spekulativen Anteil am gesamten Aktienmarkt befindet.
Bei unseren Recherchen im Internet fanden wir dann auch solche Themen wie Approximation von Aktienkursen als eine Methode der Finanzmathematik der Universität Leipzig. Die Methoden der sukzessiven Approximation waren mir noch aus meinen eigenen Statistikseminaren während meines Mathematikstudiums an der Humboldt-Unviversität bekannt. Das war für uns ein weiterer Ansatzpunkt!
Wir entwickelten einen statistischen Algorithmus, der nach einem Zufallsprinzip eine konstante Menge an historischen Aktienkursen aus verschiedenen gleitenden Durchschnitten einer Aktie aussucht.
Diese zufällig ausgewählten Aktienkurse stehen gewissermaßen als Repräsentanten aller Aktienkurse dieses Titels im untersuchten Zeitraum. Um Sie vergleichbar zu machen, wird die Frage beantwortet, ob diese ausgesuchten Tageswerte größer oder kleiner als ihre Vorgänger sind. Dadurch konnten wir die Anzahl der Einzelwerte eines gleitenden Durchschnittes und damit dessen "Trägheit" stark verringern. Um uns vor Fehlinterpretationen zu schützen, wird die Befragung in gleicher Art nach dem Zufallsprinzip mehrmals wiederholt.
Eine auf diese Art und Weise gefundene Seitwärtsbewegung wird am Ende einer Zeitspanne mit fallenden Kursen von uns als Bodenbildung interpretiert. Allerdings mussten wir uns von der Idee verabschieden, diese Untersuchung statistisch so abzusichern, dass wir von dieser Bodenbildung auf einen künftigen steigenden Kurs schließen können. StockBrowser ist eine Zustandsbeschreibung der aktuellen Aktienbewegungen und keine Aktienprognose! Mit einer verlässlichen Beschreibung des Ist-Zustandes ist uns aber mehr geholfen als mit einer unsicheren Aktienprognose.
Das Problem der Aktenbewertung besteht vor allem darin, subjektive Meinungen durch konkrete Zahlen zu ersetzen. Um eine allgemeingültige Formel zu entwickeln, die auf alle Aktien gleichermaßen angewendet werden soll müssen Parameter gefunden werden, die von der Mehrheit der Nutzer akzeptiert werden, weil sie den größtmöglichen Anlageerfolg erzielen.
Aber wer hat schon die Wahrheit für sich gepachtet, festzulegen dass beispielsweise eine zufällige Baumgruppe ab 5000 Bäumen als Wald gilt? Die ersten Berechnungen der Aktienbewegungen erfolgten mit empirischen Parametern. Es ist naheliegend, dass diese nicht unbedingt zu einem optimalen Anlage-Ergebnis führen. Durch die Methoden der sukzessiven Approximation konnten alle Parameter optimiert werden.
Die gefundenen Werte erlauben jetzt statistische Aussagen darüber, wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, dass ein Kursverlauf aus einer Seitwärtsbewegung in einen Kursanstieg übergeht.
Diese Optimierung führte zu der für uns logischen Konsequenz, das Ergebnis der Optimierung in zwei verschiedenen Depots zu dokumentieren. Die Anlage-Optimierung hatte zuerst nur das Ziel, den maximalen Anlageerfolg pro Trade statistisch abzusichern und gab dem Aktien-Depot maxTrade seinen Namen. Wie so oft im Leben gibt es aber auch bei Anlageentscheidungen nicht nur eine Wahrheit.
Hinter beiden Musterdepots stehen zwei verschiedene Anlagestrategien. Entscheidend für die Wahl der Depots war für uns die Feststellung, dass ein Anleger, insbesondere der Privatanleger mit einem Anlagebetrag von 20.000 € seine Anlageentscheidungen anders treffen muss als jemand, der 200.000 € anlegen kann.
Der Privatanleger mit einem Kapital von 20.000 € kann sein Aktien-Risiko wesentlich schlechter streuen und muss deshalb versuchen, mit relativ wenigen Trades ein maximales Anlage-Ergebnis zu erzielen.
Den 200.000 € - Anleger würde dieses Ergebnis aber wenig überzeugen, da bei ihm der größte Teil seines anlegbaren Kapitals gar nicht zum Einsatz gekommen wäre. Deshalb wurde das Depot maxResult als Anlagealternative für Viel-Trader entwickelt.
(Alternativen zu Aktien als Kapitalanlage werden im StockBrowser nicht untersucht !)
Im Menu Depot - Historie finden Sie die Ergebnisse der beiden Depots in den Jahresberichten detailliert beschrieben.
Wir müssen aber ausdrücklich darauf hinweisen, dass jeder Aktienkauf bei dieser Vorgehensweise im statistischen Sinne ein Test ist. Eine Aktien-Empfehlung aus fundamentaler Hinsicht ist darin nicht enthalten. Ebenso werden tagespolitische Ereignisse bzw. letzte Meldungen zu einer Aktie nicht in die Berechnungen einbezo-
gen. Der Begriff Aktien-Empfehlung ist aber allgemein üblich. Im statistischen Sinn sprechen wir aber nicht von Empfehlung sondern von Test - in dem Bewußtsein, daß dieser Test auch ungünstig verlaufen kann. An der Relation zwischen Risiko und Chance an der Börse kommt auch StockBrowser nicht vorbei.
Eine Aktien-Empfehlung mit einem konkreten Kursziel werden wir bei StockBrowser niemals aussprechen. Zwar erhalten wir sehr viele Anfragen wie etwa "Aktienprognose XYZ AG" oder auch "Kursprognose XYZ AG" möglichst noch in Verbindung mit dem Wort "kostenlos". Was haben Sie davon, eine kostenlose Aktienprognose im Internet zu lesen und daraus eine Entscheidung für Ihre Geldanlage abzuleiten. Da sind wir lieber so offen, Ihnen zu sagen, die sichere Aktienprognose gibt es nicht (und die unsichere nutzt niemandem). Wir wissen aber das wir bei unserer Aktienanalyse eine ausreichende Zahl von erfolgreichen Treffern aufweisen. Und vor allem wissen wir, wann wir bei einem fallenden Aktienkurs wieder rechtzeitig aussteigen sollten.
Sie entlasten sich aber bei Ihrer täglichen Durchsicht aller aktuellen Kursbewegungen erheblich, wenn Sie wissen, auf welche Titel Sie Ihre besondere Aufmerksamkeit lenken sollten. Um unvoreingenommen täglich jeden Tag 160 Aktien-Positionen gleichberechtigt zu prüfen, würden Sie fast 3 Stunden benötigen, um sich mit jedem Titel wenigstens eine Minute lang zu beschäftigen Der große Vorteil dieser Methode liegt in seiner emotionslosen numerischen Unbestechlichkeit, in der Geschwindigkeit der Analyse und in der damit verbundenen Sicht auf den globalen Finanzmarkt für Aktienkurs-Bewertungen.
Das Expertenwissen aus den verschiedensten Bereichen des Aktienmarktes wie Betriebswirtschaft - insbesondere Geldpolitik, innovative Technologien, Rohstoffe wie Erdöl, Erdgas, Gold, Kupfer, Globalisierung und Konsumverhalten, Klimawandel und Umweltverschmutzung .....die Liste wird immer länger. Sie können nicht überall und auf jedem Gebiet Experte sein! Deshalb haben wir unsere Anlageentscheidungen mit StockBrowser auf Statistik und Logik reduziert.
...Seitenanfang
Das Modell wertet mit verschiedenen Parametern einen Anlage-Zeitraum des Aktienmarktes von inzwischen sieben Jahren mit statistischen Mitteln
aus. Durch sukzessive Approximation wird das Betrachtungsfenster immer weiter verkleinert und endet schließlich beim aktuellen Handelstag.
Da die Berechnung nach Handelsschluss erfolgt, ist dieser aber auch nur noch historisch betrachtbar.
2. Aktien-Depot maxTrade
Zum Vergleich:
Der nächste Handelstag nach jedem einzelnen Zeitfenster ist dadurch bei der Berechnung immer Zukunft, weil im Zeitfenster bei der Berechnung ausgeschlossen - auch, wenn er für uns bereits x Monate zurückliegt und eigentlich bekannt ist. Auf diese Art und Weise wird Datenmaterial von 160 Aktien aus 7 Jahren berechnet. Das sind rund 400.000 einzelne Kauf- bzw. Verkaufsentscheidungen am Aktienmarkt. Privatanleger mit 100 Aktientrades pro Jahr würde für diese Erfahrungen 4000 Jahre Aktienhandel benötigen, Vieltrader mit 10 Anlageentscheidungen pro Handelstag immerhin noch rund 200 Jahre.
Hier setzten wir das Prinzip der großen Zahlen an und sagen, wenn wir bei diesen 400.000 Anlageentscheidungen ein positives Gesamtergebnis in der Vergangenheit erzielt haben, können wir die ermittelten Parameter auch in der Zukunft mit sehr ähnlichen statistischen Erwartungen anwenden. Auch, wenn wir tagespolitische und wirtschaftliche Ereignisse in diesem System nicht explizit berücksichtigen, so sind diese doch implizit in den untersuchten Kursverläufen am Aktienmarkt mit einkalkuliert worden.
Wenn eine Aktien-Position nicht gekauft wurde, entscheidet sich StockBrowser täglich neu für oder gegen den Kauf, wenn diese Position im Musterdepot ist, täglich neu für oder gegen einen Nachkauf oder Verkauf dieser Aktie.
...Seitenanfang
Effiziente Kapitalmärkte - eine Betrachtung der Uni Zürich
bzw. die 100% sichere Aktienprognose
In diesem Beitrag wird auf den Zusammenhang zwischen Informationen zu einer Firma und den Auswirkungen auf den Aktienkurs dieser Firma eingegangen. Da Stockbrowser eine rein mathematische Analyse der Aktienkurse durchführt und sämtliche Nachrichten, die uns täglich angeboten werden ignoriert, fanden wir diesen Artikel sehr interessant, da er unserer Meinung nach für uns eine Bestätigung dessen was wir tun darstellt.
Das ganze Dokument finden Sie unter: ...zum Dokument
Hier ein Auszug:
Marktpreise enthalten Information die den Marktakteure interessiert. Wir werden jetzt diskutieren wie viel solche Information in den Marktpreisen liegt. Ein Kapitalmarkt ist effzient bezüglich der Informationmenge Phi, wenn alle Informationen in Phi in den Marktpreisen reflektiert sind, d.h. wenn es nicht möglich ist eine erwartete Rendite zu erzeugen, die über der Marktrendite hinausgeht. In Bezug auf der CAPM besagt dies dass alle Wertpapiere auf der Wertpapiermarktlinie liegen.
Eine andere Weise dies zu sagen ist dass das Markt unmittelbar und korrekt auf neue Information in Phi reagiert. Es ist üblich drei Informationsklassen, Phi, zu berücksichtigen
Normalerweise diskutiert man Effizienz im Aktienmarkt, wo die Objekte Aktien und die unterliegende Werten Betriebe sind. Wenn ein Markt z.B. schwach Effizient ist , kann man also kein erwartete Rendite erzeugen, die über die des Marktes ist (für dieselbe Risikoklasse) wenn man Daten von historischen Aktienkursen nützt. E s ist aber gut möglich, weniger zu verdienen. We nn ein Markt halbstark effizient ist , passt der Preis des Wertpapiers sich unmittelbar neue Informationen an, und springt direkt zu den neuen Gleichgewicht, gegeben die neuen Informationen.
Man kann dann keine positive erwartete Rendite zu erzeugen beim Analysieren von öffentlichen Informationen. Starke Effizienz besagt dass keine Information eine höhere Rendite als die Markt erzeugen kann. Niemand glauben wohl eigentlich daran.
Kommentar In einem strengen Verstand sind Finanzmärkte wohl nicht effektiv. Weil wenn die Marktpreise z.B . alle offentlich zugängliche Informationen enthielten, wollten niemand nach neue Informationen suchen. Effizienz besagt nur dass Wertpapiermärkte sehr schnell auf neue Information reagiert, und schnell zu einer neuen Gleichgewicht kommen.
Kommentar Selbst starke Effizienz ist ein schwacherer Begriff als ein perfekten Markt. Für ein effizienten Markt braucht man z.B. nicht preisnehmende Akteure, d.h. dass imperfekte Konkurrenz möglich ist. Friktionen, z.B . Transaktionskosten sind auch mit Effizienz vereinbar.
Halbstarke Effizienz und Kapitalisierung
Halbstarke Effizienz besagt wie gesagt dass alle öffentliche Information im Preis reflektiert ist. D.h. dass bei neue Informationen fällt den Wert diese Information der Besitzer zu. Dies nennt man die Kapitalisierung des Wertes. Dies gilt auch wenn die neuen Zahlungsstrom zuerst in der Zukunft kommt.
Beispiel Wenn z.B . eine Chemiebetrieb verurteilt wurde, über zehn Jahren die Bewohner der Umgebung jährlich eine grosse Summe zu Zahlen, sollte der Wert des Firmas unmittelbar mit dem Barwert dieser Summen fallen. Die Aktien im Firma sollten danach ein normale Rendite geben. Im Praxis kann man Einspruch einlegen, so dass ein Urteil nicht notwendigerweise dazu führt, dass das Firma wirklich zahlen muss. Diese Unsicherheit beeinflusst auch dem Wert der Firma .
Oben haben wir auch angenommen dass der Urteil föllig überrashend käme. In Praxis fällt der Kurs der Aktien in einem solchen Fall viel früher als der Urteil fällt, weil die Marktakteure das Urteil teilweise voraussehen. Normalerweise ist es nur die Änderungen relativ zu den Erwartungen des Markts, die beim Urteil Bedeutung hat für der Preis der Firma...
Einige Anmerkungen dazu von uns:
Mit den beiden in diesem Beitrag beschriebenen Formen der Informationsklassen schwache Form und halbstarke Form kommt die Aktienanalyse im Stockbrowser ausgezeichnet zurecht. Der Grund dafür liegt in der Tatsache, daß historische Aktienkurse alle drei Informationsklassen beinhalten und damit Ihre Einflüsse auf diese Aktienkurse um so deutlicher verabreitet wurden, je länger das Ereignis selbst zurückliegt. Interessant ist der Punkt drei: die sogennante starke Form der Informationsklasse.
Nach unserer Meinung zählen zu dieser starken Form vor allem das Insiderwissen und für die Öffentlichkeit nicht vorhersehbare Ereignisse wie Attentate, plötzliche politische Unruhen oder Naturkatastrophen. Auch diese starken Formen der Informationsklassen hat es in der Vergangenheit zur genüge gegeben. Gerade von Privatanlegern erhalten wir immer wieder Anfragen wie "Aktienprognose Firma XYZ", "Aktienprognose kostenlos" oder "künftige Kursentwicklung Firma XYZ". Mal abgesehen davon, wieviel eine Aktienprognose wert sein könnte, die kostenlos ist, unter dem Gesichtspunkt des obigen Beitrages müßte eigentlich nicht nach einer Aktienprognose gefragt werden, sondern nach einer Nachrichtenprognose...
Unsere Aktienprognose richtet sich nicht nach Meldungen, die wir nicht vorausahnen können bzw. in dem Moment in dem wir Sie erhalten in ihrer ganzen Auswirkung noch nicht beurteilen können. Unsere Aktienprognose heißt: Aktienkurse können fallen oder steigen - wir haben darauf angemessen zu reagieren. Sicher ist nur, sie werden steigen oder fallen.
...Seitenanfang
Welche Aktien werden in die Analyse aufgenommen ?
T-DAX, M-DAX und S-DAX der deutschen Börse AG®. Damit ist auch klar, daß die Performance der Musterdepots von der aktuellen Zusammensetzung dieser Indizes abhängig ist. Sogenannte "unentdeckte Nebenwerte-Aktienperlen" sind bei StockBrowser eher nicht zu finden.
Andererseits hat sich in Kundengesprächen auch gezeigt, daß das Sicherheitsbedürfnis gerade bei Privatanlegern in Deutschland darauf hinausläuft, möglichst "sichere" deutsche Aktien aus diesen Indizes statistisch zu auswerten und die Auswahl kaufenswerter Aktien auch soweit einzuschränken, daß sie für die Mehrzahl der Privatanleger nachvollzogen werden kann.
Ändert sich die Zusammensetzung dieser Indizes, ändert sich auch die Performance im StockBrower geringfügig. Das reine Vertauschen der Zugehörigkeit von Aktiengesellschaften von einem Index in den anderen hat dagegen keinen Einfluß auf die Performance. Ob weitere Indizes in die Aktienanalyse aufgenommen werden, steht zur Zeit noch nicht fest.
Die aktuelle Liste aller Aktiengesellschaften finden sie in der folgenden Tabelle in alphabetischer Reihenfolge. Die rechte Spalte der Tabelle gibt an, auf welcher HTML-Seite im StockBrowser-Menü "deutsche Indizes" diese Aktie geführt wird.
Für die Indizes M-DAX und S-DAX werden jeweils zwei Tabellen mit je 25 Spalten verwendet. Die Zusammensetzung ist außerdem auch auf den öffentlichen Seiten identisch mit den Kunden-Seiten.
Da nur die Kunden-Seiten die aktuellen Analysen zeigen, kann es vorkommen, daß auf den öffentlichen Seiten eine Aktiengesellschaft durch StockBrowser in einen Index gesetzt wird, die zu dem ausgewerteten Zeitpunkt noch nicht in diesem Index war.
WKN NAME Index Typ Seite
540811.DE AAREAL BANK M-DAX Aktie Index M-DAX 1-25
500340.DE ADIDAS-SALOMON DAX Aktie Index DAX
510300.DE ADVA OPTICAL NETWORKING T-DAX Aktie Index TEC-DAX
AB1000.DE AIR BERLIN S-DAX Aktie Index S-DAX 1-25
506620.DE AIXTRON T-DAX Aktie Index TEC-DAX
840400.DE ALLIANZ N DAX Aktie Index DAX
760080.DE ALTANA M-DAX Aktie Index M-DAX 1-25
840002.DE AMB GENERALI HOLDING M-DAX Aktie Index M-DAX 1-25
627500.DE ARCANDOR M-DAX Aktie Index M-DAX 26-50
515600.DE ARQUES INDUSTRIES S-DAX Aktie Index S-DAX 1-25
922230.DE AT&S AUSTRIA TECH T-DAX Aktie Index TEC-DAX
508590.DE AWD HOLDING M-DAX Aktie Index M-DAX 1-25
521510.DE
BALDA
S-DAX
Aktie
Index S-DAX 1-25
515100.DE
BASF
DAX
Aktie
Index DAX
516810.DE
BAUER
S-DAX
Aktie
Index S-DAX 1-25
575200.DE
BAYER
DAX
Aktie
Index DAX
519406.DE
BAYWA AG VINK.N
S-DAX
Aktie
Index S-DAX 1-25
888509.DE
BB BIOTECH
T-DAX
Aktie
Index TEC-DAX
898194.DE
BB MEDTECH
T-DAX
Aktie
Index TEC-DAX
515870.DE
BECHTLE
T-DAX
Aktie
Index TEC-DAX
520000.DE
BEIERSDORF
M-DAX
Aktie
Index M-DAX 1-25
590900.DE
BILFINGER BERGER
M-DAX
Aktie
Index M-DAX 1-25
519000.DE
BMW
DAX
Aktie
Index DAX
A0JKWU.DE
C.A.T. OIL
S-DAX
Aktie
Index S-DAX 1-25
531370.DE
CARL ZEISS MEDITEC
T-DAX
Aktie
Index TEC-DAX
500910.DE
CASH.LIFE AG
S-DAX
Aktie
Index S-DAX 1-25
CLS100.DE
CELESIO
M-DAX
Aktie
Index M-DAX 1-25
540390.DE
CEWE COLOR HOLD
S-DAX
Aktie
Index S-DAX 1-25
633800.DE
COLON.REAL ESTATE AG
S-DAX
Aktie
Index S-DAX 1-25
542800.DE
COMDIRECT BANK
S-DAX
Aktie
Index S-DAX 1-25
803200.DE
COMMERZBANK
DAX
Aktie
Index DAX
604002.DE
CONERGY
T-DAX
Aktie
Index TEC-DAX
543900.DE
CONTINENTAL AG
DAX
Aktie
Index DAX
547030.DE
CTS EVENTIM
S-DAX
Aktie
Index S-DAX 1-25
524070.DE
CURANUM AG
S-DAX
Aktie
Index S-DAX 1-25
533680.DE
D + S EUROPE AG
S-DAX
Aktie
Index S-DAX 1-25
507230.DE
DAB BANK AG
S-DAX
Aktie
Index S-DAX 1-25
710000.DE
DAIMLERCHRYSLER N
DAX
Aktie
Index DAX
846900.DE
DAX
DAX
Index
-
DCAG01.DE
DEMAG CRANES
S-DAX
Aktie
Index S-DAX 1-25
765818.DE
DEPFA BANK
M-DAX
Aktie
Index M-DAX 1-25
514000.DE
DEUTSCHE BANK N
DAX
Aktie
Index DAX
581005.DE
DEUTSCHE BOERSE N
DAX
Aktie
Index DAX
748020.DE
DEUTSCHE EUROSHOP N
M-DAX
Aktie
Index M-DAX 1-25
555200.DE
DEUTSCHE POST N
DAX
Aktie
Index DAX
800100.DE
DEUTSCHE POSTBANK N
DAX
Aktie
Index DAX
555750.DE
DEUTSCHE TELEKOM N
DAX
Aktie
Index DAX
A0HN5C.DE
DEUTSCHE WOHNEN
S-DAX
Aktie
Index S-DAX 1-25
630500.DE
DEUTZ
M-DAX
Aktie
Index M-DAX 1-25
509840.DE
DIC ASSET
S-DAX
Aktie
Index S-DAX 1-25
609900.DE
DOUGLAS HOLDING
M-DAX
Aktie
Index M-DAX 1-25
555063.DE
DRAEGERWERK VZ
T-DAX
Aktie
Index TEC-DAX
550810.DE
DT BETEILIGUNG
S-DAX
Aktie
Index S-DAX 1-25
823212.DE
DT.LUFTHANSA N
DAX
Aktie
Index DAX
556520.DE
DUERR
S-DAX
Aktie
Index S-DAX 1-25
559103.DE
DYCKERHOFF AG VZ
S-DAX
Aktie
Index S-DAX 1-25
761440.DE
E.ON AG
DAX
Aktie
Index DAX
508500.DE
ELEXIS
S-DAX
Aktie
Index S-DAX 1-25
785602.DE
ELRINGKLINGER N
S-DAX
Aktie
Index S-DAX 1-25
914720.DE
EM.TV
S-DAX
Aktie
Index S-DAX 1-25
512800.DE
EPCOS N
T-DAX
Aktie
Index TEC-DAX
662753.DE
ERSOL
T-DAX
Aktie
Index TEC-DAX
569210.DE
ESCADA AG
S-DAX
Aktie
Index S-DAX 1-25
938914.DE
EUR AERO DEFENCE
M-DAX
Aktie
Index M-DAX 1-25
577220.DE
FIELMANN
S-DAX
Aktie
Index S-DAX 1-25
577330.DE
FRAPORT
M-DAX
Aktie
Index M-DAX 1-25
874701.DE
FREENET
T-DAX
Aktie
Index TEC-DAX
578580.DE
FRESENIUS MED CARE
DAX
Aktie
Index DAX
578563.DE
FRESENIUS VZ
M-DAX
Aktie
Index M-DAX 1-25
579043.DE
FUCHS PETROLUB VZ
S-DAX
Aktie
Index S-DAX 26-50
A0LBDT.DE
GAGFAH REG.SHS
M-DAX
Aktie
Index M-DAX 1-25
660200.DE
GEA GROUP
M-DAX
Aktie
Index M-DAX 1-25
330410.DE
GERRY WEBER INTL
S-DAX
Aktie
Index S-DAX 26-50
587530.DE
GFK
S-DAX
Aktie
Index S-DAX 26-50
587800.DE
GILDEMEISTER
S-DAX
Aktie
Index S-DAX 26-50
585150.DE
GPC BIOTECH AG
T-DAX
Aktie
Index TEC-DAX
589540.DE
GRAMMER
S-DAX
Aktie
Index S-DAX 26-50
586590.DE
GRENKELEASING
S-DAX
Aktie
Index S-DAX 26-50
775700.DE
H&R WASAG
S-DAX
Aktie
Index S-DAX 26-50
840221.DE
HANNOVER RUECKV. N
M-DAX
Aktie
Index M-DAX 1-25
A0D9Y9.DE
HCI CAPITAL NA O.N.
S-DAX
Aktie
Index S-DAX 26-50
604700.DE
HEIDELBERGCEMENT
M-DAX
Aktie
Index M-DAX 1-25
731400.DE
HEIDELBERGER DRUCKM
M-DAX
Aktie
Index M-DAX 1-25
604843.DE
HENKEL VZ
DAX
Aktie
Index DAX
607000.DE
HOCHTIEF
M-DAX
Aktie
Index M-DAX 1-25
524553.DE
HUGO BOSS VZ
M-DAX
Aktie
Index M-DAX 1-25
802770.DE
HYPO REAL ESTATE
DAX
Aktie
Index DAX
625700.DE
IDS SCHEER
T-DAX
Aktie
Index TEC-DAX
806330.DE
IKB
M-DAX
Aktie
Index M-DAX 1-25
620010.DE
INDUS HOLDING
S-DAX
Aktie
Index S-DAX 26-50
623100.DE
INFINEON TECHNO N
DAX
Aktie
Index DAX
512170.DE
INTERHYP AG
S-DAX
Aktie
Index S-DAX 26-50
620570.DE
IVG IMMOBILIEN
M-DAX
Aktie
Index M-DAX 1-25
622910.DE
JENOPTIK
T-DAX
Aktie
Index TEC-DAX
621993.DE
JUNGHEINRICH VZ
S-DAX
Aktie
Index S-DAX 26-50
716200.DE
K & S AG
M-DAX
Aktie
Index M-DAX 26-50
KC0100.DE
KLOECKNER & CO N
M-DAX
Aktie
Index M-DAX 26-50
719350.DE
KOENIG & BAUER
S-DAX
Aktie
Index S-DAX 26-50
605395.DE
KONTRON
T-DAX
Aktie
Index TEC-DAX
633500.DE
KRONES
M-DAX
Aktie
Index M-DAX 26-50
620440.DE
KUKA
M-DAX
Aktie
Index M-DAX 26-50
707400.DE
KWS SAAT
S-DAX
Aktie
Index S-DAX 26-50
547040.DE
LANXESS
M-DAX
Aktie
Index M-DAX 26-50
540888.DE
LEONI N
M-DAX
Aktie
Index M-DAX 26-50
648300.DE
LINDE
DAX
Aktie
Index DAX
649410.DE
LOEWE
S-DAX
Aktie
Index S-DAX 26-50
593700.DE
MAN
DAX
Aktie
Index DAX
660500.DE
MEDION AG O.N.
S-DAX
Aktie
Index S-DAX 26-50
659990.DE
MERCK
DAX
Aktie
Index DAX
725750.DE
METRO
DAX
Aktie
Index DAX
846741.DE
MID CAP INDEX
Index
Index
-
656990.DE
MLP
M-DAX
Aktie
Index M-DAX 26-50
663200.DE
MORPHOSYS
T-DAX
Aktie
Index TEC-DAX
518760.DE
MPC CAPITAL
S-DAX
Aktie
Index S-DAX 26-50
A0D9PT.DE
MTU AERO ENGINES N
M-DAX
Aktie
Index M-DAX 26-50
843002.DE
MUENCH RUECKVERS N
DAX
Aktie
Index DAX
A0H52F.DE
MVV ENERGIE
S-DAX
Aktie
Index S-DAX 26-50
676650.DE
NORDDEUT AFFINERIE
M-DAX
Aktie
Index M-DAX 26-50
A0D655.DE
NORDEX
T-DAX
Aktie
Index TEC-DAX
PAT1AG.DE
PATRIZIA IMMO N
M-DAX
Aktie
Index M-DAX 26-50
691660.DE
PFEIFFER VACU TECH
T-DAX
Aktie
Index TEC-DAX
676474.DE
PFLEIDERER N
M-DAX
Aktie
Index M-DAX 26-50
A0F6MD.DE
PRAKTIKA
M-DAX
Aktie
Index M-DAX 26-50
PREM11.DE
PREMIERE AG
M-DAX
Aktie
Index M-DAX 26-50
777117.DE
PROSIEBEN SAT.1 VZ
M-DAX
Aktie
Index M-DAX 26-50
696960.DE
PUMA
M-DAX
Aktie
Index M-DAX 26-50
555866.DE
Q-CELLS
T-DAX
Aktie
Index TEC-DAX
901626.DE
QIAGEN NV
T-DAX
Aktie
Index TEC-DAX
513700.DE
QSC N
T-DAX
Aktie
Index TEC-DAX
701080.DE
RATIONAL
S-DAX
Aktie
Index S-DAX 26-50
703000.DE
RHEINMETALL VZ
M-DAX
Aktie
Index M-DAX 26-50
704230.DE
RHOEN KLINIKUM VZ
M-DAX
Aktie
Index M-DAX 26-50
902757.DE
ROFIN-SINAR TECH
T-DAX
Aktie
Index TEC-DAX
703712.DE
RWE -A-
DAX
Aktie
Index DAX
620200.DE
SALZGITTER
M-DAX
Aktie
Index M-DAX 26-50
716460.DE
SAP
DAX
Aktie
Index DAX
722190.DE
SCHWARZ PHARMA
S-DAX
Aktie
Index S-DAX 26-50
653386.DE
SDAXI
S-DAX
Index
-
723530.DE
SGL CARBON
M-DAX
Aktie
Index M-DAX 26-50
723610.DE
SIEMENS N
DAX
Aktie
Index DAX
723890.DE
SINGULUS TECHNOLOGI
T-DAX
Aktie
Index TEC-DAX
723132.DE
SIXT
S-DAX
Aktie
Index S-DAX 26-50
330400.DE
SOFTWARE
T-DAX
Aktie
Index TEC-DAX
510840.DE
SOLARWORLD
T-DAX
Aktie
Index TEC-DAX
747119.DE
SOLON
T-DAX
Aktie
Index TEC-DAX
550135.DE
SPRINGER
S-DAX
Aktie
Index S-DAX 26-50
725180.DE
STADA ARZNEIMIT. N
M-DAX
Aktie
Index M-DAX 26-50
729700.DE
SUEDZUCKER
M-DAX
Aktie
Index M-DAX 26-50
SYM999.DE
SYMRISE
M-DAX
Aktie
Index M-DAX 26-50
830350.DE
TAG TEGERNSEE IMMO
S-DAX
Aktie
Index S-DAX 26-50
744600.DE
TAKKT
S-DAX
Aktie
Index S-DAX 26-50
720327.DE
TEC-DAX
T-DAX
Index
-
547160.DE
TECHEM
M-DAX
Aktie
Index M-DAX 26-50
927101.DE
TELE ATLAS
T-DAX
Aktie
Index TEC-DAX
605207.DE
THIELERT NA O.N.
S-DAX
Aktie
Index S-DAX 26-50
750000.DE
THYSSENKRUPP
DAX
Aktie
Index DAX
TUAG00.DE
TUI
DAX
Aktie
Index DAX
508903.DE
UNITED INTERNET N
T-DAX
Aktie
Index TEC-DAX
604891.DE
VIVACON
S-DAX
Aktie
Index S-DAX 26-50
766400.DE
VOLKSWAGEN
DAX
Aktie
Index DAX
766710.DE
VOSSLOH
M-DAX
Aktie
Index M-DAX 26-50
WCH888.DE
WACKER CHEMIE
M-DAX
Aktie
Index M-DAX 26-50
A0CAYB.DE
WINCOR NIXDORF
M-DAX
Aktie
Index M-DAX 26-50
747206.DE
WIRECARD
T-DAX
Aktie
Index TEC-DAX
Die Indizes selbst werden nicht in die Analyse einbezogen, da nur Aktien ausgewertet werden.
...Seitenanfang
Autoren: Michael Kellner, Max Giskra, Berlin
Wie unterscheiden sich die Musterdepots ?
1. Aktien-Depot maxResult
Das Depot maxResult ist darauf ausgerichtet, ein maximales Gesamtergebnis der Kapital-Anlage zu erzielen.
Dafür wird mit einem höheren Risiko als im Depot maxTrade
mit einem höheren Anlagebetrag
eine größere Anzahl an Trades ausgeführt.
Das Depot maxTrade ist darauf ausgerichtet, ein maximales Anlageergebnis pro einzelnem Trade zu erzielen.
Das Anlagerisiko konnte dadurch so weit wie möglich reduziert werden, weil die Anzahl der Trades
im Vergleich zum Depot maxResult
und damit das notwendige Kapital und der Zeitaufwand deutlich verringert wurden.
Das Ergebnis ist ein Musterdepot, das mit einem Zehntel des Aufwandes im Vergleich zu Depot maxResult
immer noch rund ein Viertel des Ergebnisses aufweist.
Nach unseren Recherchen im Internet haben wir bis jetzt keine einzige Anlageempfehlung gefunden, die sich insbesondere für Privatanleger damit beschäftigt hat, für den maximalen Anlageerfolg mit einer minimalen Anzahl von Aktien-Trades auszukommen.
Anzahl der Trades in beiden Depots und durchschnittliche Ergebnisse
vom 01.03.2001 - 28.02.2007Depot
Typ Anzahl der abgeschlossenen Trades
( bei 3.000 € Anlagebetrag )durchschnittl. Gewinn
( inkl. Verlustabzug! ) maxResult 1.126 270,61 € maxTrade 244 662,74 €
Die Tabelle Trend20 - Outperformer unter sich?
Auch wenn die Tabelle Trend20 nicht von uns Musterdepot genannt wurde, so beinhaltet sie doch die 20 erfolgreichsten Aktien, die durch StockBrowser gefunden wurden. Der Grund ist einfach. Zum einen dient uns diese Tabelle als eigene Qualitätskontrolle für die Erkennungsleistung durch StockBrowser. Zum anderen ermöglicht Trend20 den direkten Vergleich der sogenannten Outperformer untereinander.
Lohnt sich ein Aktien-Engagement noch zum jetzigen Zeitpunkt auf diesem Niveau? Diese Frage dürfte sich doch fast jeder Privatanleger schon einmal gestellt haben. Mit der Tabelle Trend20 relativieren wir diese 20 Outperformer untereinander und können sehr leicht auch die wirklichen Outperformer aus der Gesamtmenge aller untersuchten Aktien herausfiltern. Aber auch hier gilt: eine Aktie, die sich bis heute hervorragend entwickelte, bietet aus statistischer Sicht keine Garantie für die Folgezeit.
In Trend20 können deshalb auch Aktien aufgeführt sein, deren letztes Hoch schon ein paar Tage oder Wochen zurück liegt. In Zeiten einer anhaltenden Baisse kann die besten 20 Aktien auch bedeuten: genau die, die am wenigsten gefallen sind. Aber das ist ja dann vielleicht auch schon was :-)
...Seitenanfang
Nein, muß man nicht. Sowohl im Musterdepot maxTrade als auch erst recht im Depot maxResult reichen etwas 30% der durch StockBrowser ermittelten Trades aus, um prozentual ein vergleichbares Ergebnis zu erzielen. Unterhalb der 30% hängt der im Vergleich zu StockBrowser erreichte Anlageerfolg zu stark von den aus unserer Sicht zufällig ausgewählten einzelnen Trades ab - im Guten wie im Schlechten.
Für die Befürworter der Fundamental-Analyse ergibt sich daraus aber eine interessante Kombinationsmöglichkeit. Aus fundamentaler Sicht schränkt man die Auswahl der Aktien, die durch StockBrowser ermittelt werden nochmals ein, optimiert aber den zeitlichen Ablauf zwischen Kauf und Verkauf mit unserem System.
Den Bereich der Fundamental-Analyse haben wir ausgelassen, weil wir bewußt zeigen wollen, daß StockBrowser jede Aktienbewegung statistisch analysieren kann und wir keine Vorauswahl treffen, um die erzielte Performance zu verbessern. StockBrowser versteht sich nicht als Optimierung Ihrer gesamten Anlagestrategie im Sinne der Theorie von Harry M. Markowitz.
Es geht uns mit StockBrowser um nicht mehr oder weniger als die statistische Interpretation der Aktienbewegungen.
...Seitenanfang
Beispiel einer Musterdepot-Tabelle
| Nr. | Kauftag | Tage | G/V(%) | Betrag | Firma - (WKN) |
| 1) | 15.Mrz.07 | (75) | +47,36% | 2947,20 € | BAUER (516810.DE) |
| 2) | 15.Mrz.07 | (75) | +33,68% | 5347,20 € | WIRECARD (747206.DE) |
| 3) | 04.Apr.07 | (61) | +20,78% | 4831,20 € | CONERGY (604002.DE) |
| 4) | 29.Mrz.07 | (65) | +19,11% | 4764,40 € | MERCK (659990.DE) |
| 5) | 03.Apr.07 | (62) | +11,54% | 4461,60 € | BALDA (521510.DE) |
| 6) | 05.Apr.07 | (60) | +10,00% | 4400,00 € | VOLKSWAGEN (766400.DE) |
| 7) | 30.Mrz.07 | (64) | +08,04% | 4321,60 € | Premiere AG (PREM11.DE) |
| 8) | 28.Jun.07 | ( 4) | +05,54% | 2110,80 € | CASH.LIFE AG (500910.DE) |
| 9) | 02.Jul.07 | ( 2) | +02,18% | 2043,60 € | ALTANA (760080.DE) |
| 10) | 04.Jul.07 | ( 0)N | +00,15% | 2003,00 € | ERSOL (662753.DE) |
| 11) | 19.Jun.07 | (11) | -01,47% | 3941,20 € | VOSSLOH (766710.DE) |
| 12) | 19.Jun.07 | (11) | -03,00% | 3880,00 € | GAGFAH REG.SHS (A0LBDT.DE) |
| DepotWert: | 45051,80 € | Ge./Verl.: | 5051,80 € | ||
| KaufWert : | 40000,00 € | relativ : | +12,63% | ||
Im Tabellenfuß wird noch einmal die Summe aller Aktien-Positionen nach Kaufwert und Depotwert sowie der relative und absolute Gewinn und Verlust für das ganze Musterdepot tagesaktuell ausgewiesen.
Die Aktualisierung der Musterdepots erfolgt an den Handelstagen deutscher Börsen gegen 18:00.
Die Schlusskurse einer konkreten Aktie werden im StockBrowser nicht angezeigt, da für StockBrowser nur die relative Dynamik der Aktienbewegung von Bedeutung ist.
Wenn Sie Aktien online kaufen bzw. online verkaufen, erfahren Sie den Aktienkurs bei Ihrem Online-Aktiendepot ohnehin oft auch als Realtime-Aktienkurs.
...Seitenanfang
...das ist die Frage aller Fragen für jeden, der sich mit Aktienhandel beschäftigt. Insbesondere Privatanleger haben es schwer, emotionslos auf die täglichen Kursbewegungen am Aktienmarkt (nicht) zu reagieren. Auf Gewinne reagiert der Privatanleger oft euphorisch, insbesondere, wenn Aktien in ein oder zwei Tagen überproportional steigen. Verluste hingegen werden nach dem ersten Schock gern verdrängt. Wenn man dann irgendwann einmal seinen "Einstiegskurs" wieder erreicht hat,
ist die Aktien-Welt ja wieder in Ordnung - egal wie lange es manchmal dauert.
In alternativen Aktien-Engagements hätte man vielleicht ein besseres Ergebnis in wesentlich kürzerer Zeit erreicht.
Wie schon erwähnt, ist ein Aktienkauf für StockBrowser unter anderem die Optimierung eines Zeitpunktes, die Kursbewegung einer Aktie auf eine mögliche Bodenbildung zu testen!
Bodenbildung bedeutet in dieser Sichtweise, die Wahrscheinlichkeit, daß die Aktie weiter fällt, wird geringer eingeschätzt, als die Wahrscheinlichkeit, nicht weiter zu fallen. Für einen günstigen Einstiegskurs hat sich diese Herangehensweise gegenüber der Fragestellung:
"Wird die Wahrscheinlichkeit, dass diese Aktie in dem untersuchten Zeitraum steigt größer, als die Wahrscheinlichkeit, dass diese Aktie nicht steigt"
durchgesetzt. Wem das nach Haarspalterei klingt, der kann sich von mir bestätigt fühlen. Wahrscheinlichkeits-Aussagen klingen in ihrer Fragestellung manchmal verwirrend.
Der Kaufzeitpunkt wird für jede Aktie optimiert. Die Auswahl, in welches Musterdepot die Aktie aufgenommen wird, entscheidet jedes Musterdepot für sich entsprechend seiner Aufgabenstellung unabhängig. Erfüllt die Aktie die Anforderungen dieses Musterdepots nicht, wird sie trotz erkannter Bodenbildung nicht gekauft.
Den StockBrowser muß man an dieser Stelle als Gesamtkonzept verstehen.
Entscheidend ist nicht, aus jeder einzelnen Aktienbewegung bei einer erwarteten Bodenbildung sofort ein Kaufsignal zu generieren, sondern unter dem gegebenen Gesamtmarkt in jedem Musterdepot entsprechend seiner Aufgabenstellung das beste Gesamtergebnis zu erzielen.
Dabei sind scheinbare Fehlentscheidungen unvermeidbar. Die Frage ist aber, wie geht man damit um? Wenn ich mich darauf einlasse, die Bodenbildung zu testen, dann ist es ein Test und kein Fehler, diese Aktie zu diesem Zeitpunkt zu kaufen. Man weiß vorher, daß der Test auch negativ ausgehen kann. Durch die Anzahl aller untersuchten Trades wurde aber eine kritische Grenze gefunden, die aufgrund der Volatilität der Aktien bei einem möglichen Kursrückgang die Verluste optimal begrenzt, ohne die Chance auf eine Kurserholung zu vergeben.
Genau diese Balance mit den Mitteln der Statistik zu optimieren, hat das System nach und nach immer erfolgreicher gemacht.
Nachfolgend wird ein Neukauf und ein Nachkauf einer Aktien-Position beispielgebend gezeigt. Diese Angaben finden Sie für das jeweilige Musterdepot unter der Tabelle aller Aktien-Position dieses Depots.
Kaufempfehlungen für Depot: xxxTrade
Wie schon auf der vorherigen Seite beschrieben, gibt StockBrowser Ihnen zwar den Kauf- bzw. Verkaufstag, den das System ermittelt hat an, nicht aber den Schlusskurs dieser Aktie oder gar eine Kursprognose. Ob aus dieser Aktie in den kommenden Tagen ein Outperformer oder leider ein Flop wird, kann StockBrowser am Kauftag nicht wissen. StockBrowser berechnet eine Wahrscheinlichkeit für das Eintreten der Bodenbildung und beobachtet nach dem Kauf die Volatilität der Aktien-Positionen in Abhängigkeit der Volatilität aller Aktien,
die innerhalb der statistischen Untersuchung bewertet werden.
...Seitenanfang
aus Fehlern lernt man...
StockBrowser ist darauf ausgerichtet, bei fallenden Aktien-Märkten Kauf- bzw. Nachkauf-Signale für die einzelnen Aktien-Positionen in den Musterdepots zu unterdrücken!
Der günstige Einstiegspunkt für einen Aktien-Trade ist aber nur die eine Seite der Medaille. Nach dem Kauf optimiert StockBrowser anhand seiner Erfahrungen aus den bereits durchgeführten Aktien-Trades die weiteren möglichen Aktionen für Sie, wie:
Kann man die statistischen Hintergründe für die Kauf- und Verkaufsentscheidungen der einzelnen Aktien-Trades erfahren?
Nein, kann man nicht! StockBrowser ist ein System, das am Ende der statistischen Analyse selbstständig zu den beiden binären Entscheidungen Kaufen bzw. Verkaufen kommt und ansonsten alle Hintergrundinformationen seiner Anlageentscheidungen ausblendet.
Der Informationsflut, mit der wir täglich umgehen, steht mit StockBrowser ein Aktien-Handels-System gegenüber, dass genau diese Informationsflut auf diese beiden Entscheidungen reduziert. Neben dem Wunsch, ein erfolgreiches Aktien-Handels-System zu entwickeln, war genau diese Anforderung der Hauptanreiz, StockBrowser zu entwickeln. Genau aus diesem Grund wird StockBrowser auch keinerlei Finanznachrichten in Form von RSS-Feed auf seinen Seiten implementieren.
Bei einem neuen Auto überlassen wir es ja auch den Ingenieuren, die das Auto entwickeln, für uns zu entscheiden, unter welchen Bedingungen die vielen elektroni-
schen Helfer ihren Dienst tun. Sie müssen schon sehr technikbegeistert sein, wenn Sia als Fahrer alle Parameter für das ABS oder die Automatikschaltung im Kopf haben. Und bei einem Auto geht es um mehr als um Geld, aber unser Vetrauen in die Technik ist (fast) grenzenlos.
In diesem Sinne wäre dann Ihre Fundamentalanalyse zu den Aktien die Tiptronic, mit der Sie Ihren Anlageerfolg der Musterdepots im StockBrowser verbessern.
...Seitenanfang
aus Fehlern lernt man...
StockBrowser ist darauf ausgerichtet, bei fallenden Aktien-Märkten Kauf- bzw. Nachkaufsignale in den Musterdepots zu unterdrücken und eine Bodenbildung abzuwarten. Der günstige Einstiegspunkt in eine Aktien-Position ist aber nur der Anfang für einen erfolgreichen Trade.
Nach dem Kauf optimiert StockBrowser anhand der bereits durchgeführten Trades die weiteren möglichen Aktionen für Sie. Wie lange die einzelnen Positionen gehalten werden, ob eventuell ein Nachkauf ausgeführt wird, wurde durch statistische
Untersuchungen der Kursbewegungen in der Vergangenheit optimiert. Dabei wurde besonders darauf geachtet, eine sinnvolle Zusammenführung der einzelnen Trades ein und der selben Aktiengesellschaft zu finden, die den Anlageerfolg steigern, gleichzeitig aber nicht an Aktien-Positionen festhalten, die Verluste bringen oder schon erreichte Gewinne wieder abbauen.
Ohne Kompromisse geht es dabei nicht ab. Wir haben uns aber davon leiten lassen, die Anzahl der Regeln zu minimieren. Die Ausnahme der Ausnahme von der Ausnahme bringt irgendwann nichts mehr. Der positive Effekt den man einmal erreicht hat, produziert an anderer Stelle nur negative Effekte. Die Regeln gelten für alle Aktienkurse gleichermaßen.
Entsprechend der Aufgabenstellung für die beiden Musterdepots muß bei maxResult nach Abzug aller Verluste aus dem Startkapital von 300.000 € der maximal mögliche Gewinn erreicht werden. Das Musterdepot maxTrade mit einem Startkapital von 100.000 € hat zwei Parameter zu erfüllen: minimale Anzahl von Trades bei maximalen Anlage-Erfolg je einzelnem Trade. Das bedeutet, es wurde versucht,
Trades zu vermeiden, deren Ergebnis weit unter dem statistischen Durchschnitt im Depot maxTrade lagen. Der absolute Gewinn wurde dadurch zwar vermindert, aber der Sinn dieses Musterdepots sollte deutlich werden.
Wie auch immer, irgendwann muß StockBrowser eine Verkaufsentscheidung finden, um den Trade mit einem möglichst großen Gewinn abzuschließen oder weitere Verluste zu vermeiden.
Auf den Seiten mit den beiden Musterdepots finden Sie unter den Tabellen mit den Aktien-Positionen, die im Depot sind, die Verkaufsentscheidungen.
StockBrowser kennt drei Varianten der Verkaufsentscheidung:
Diese drei Varianten, den Aktien-Trade zu beenden haben, sich für StockBrowser trotz der anfallenden Transaktionsgebühren bewährt. Schliesslich macht es auch keinen Sinn, einen großen Teil der Aktien-Gewinne für den Ausgleich der vorher realisierten Verluste verwenden zu müssen und Aktien-Positionen im Depot zu halten, bei denen seit Wochen rein gar nichts passiert. Bis jetzt gab es immer noch die Spekulationssteuer mit der gesetzlichen Jahresfrist als Argument, Aktien-Positionen über diese Frist hinaus zu halten. Wenn diese Regelung wegfällt, entfällt auch dieser Grund.
Die Transaktionsgebühren wurden für jeden Trade einheitlich mit 25 € pauschal berechnet, bei Aktien-Trades mit Nachkauf mit 37 €
...Seitenanfang
Abgerechnet wird auch hier zum Schluss. Am Ende der börsentäglich aktualisierten Musterdepot-Auswertungen finden Sie die Tradingbilanz für jedes Musterdepot aufgelistet.
Im Tabellenfuß wird noch einmal die Summe aller Aktien-Positionen nach Kaufwert und Depotwert sowie der relative und absolute Gewinn und Verlust für das ganze Muster-Depot tagesaktuell ausgewiesen.
Trading-Bilanz: Musterdepot maxTrade
| 300 | |||
| - davon zur Zeit im Depot : | 12 | ||
| Anzahl Verkäufe (gesamter Zeitraum): | 288 | ||
| - davon nach Trend-Berechnung : | 270 | Trend-Konto: | +195172,70 € |
| - davon durch StopLoss-Berechnung : | 18 | StopLossKonto: | -7094,52 € |
| abgerechnete Summe: | +188078,18 € | ||
| statistischer Durchschnitt/Trade : | G/V./Trade-Einheit: | 653,05 € | |
| Tabellenbeschreibung | |
| Anzahl Briefe : | Es wurden 300 mal Aktien gekauft im Berechnungszeitraum. |
| - davon zur Zeit im Depot : | Es sind 12 Aktienpositionen im Depot. |
| Anzahl Verkäufe : | Im Berechnungszeitraum wurden 288 mal Aktien verkauft. |
| - davon nach Trend-Berechnung : | 270 hat das System aus einer Bodenbildung heraus mindestens einen Seitwärtstrend in den verfolgten Kaufzyklen erkannt. Das bedeutet nicht, das der Trade immer mit einem Gewinn abgeschlossen werde konnte. Die maximale Verlustgrenze lag bei rund 5% (davon ja schon 1% für Transaktionen). Auf dem Trend-Konto hat sich im Betrachtungszeitraum ein Gewinn von +195.172,70 € ergeben. |
| - davon nach StoppLoss-Berechnung : | 18 mal (von 270 entspricht 6,7 %) hat das System eine Bodenbildung gefunden, die leider nicht gehalten hat und es kam zu einem weiteren Kursrückgang dieser Aktienposition. Das StoppLoss-Teil der Statistik prüft in diesem Fall, wie weit ein Kursrückgang entsprechend der allgemeinen Lage am Aktienmarkt noch im Bereich der Toleranz liegt, oder ob sich das System von der Position mit Verlust trennt. Die maximalen Verluste haben bei 20% gelegen. In der Summe hat das Stopp-Loss-Konto einen Verlust von -7094,52 € verbucht. |
| abgerechnete Summe : | +188078,18 € ist das Ergebnis im Musterdepot maxTrade für den Anlagezeitraum 2.Mrz.01 - 04.Jul.07 Für die Analyse der Performance geht StockBrowser in seiner Statistik im Modell davon aus, dass jeder Trade auch finanziell abgesichert ist. Für den Renditevergleich wurde in den Jahresberichten ein Anlagebetrag von 100.000 € für das Depot maxTrade angenommen. So ergibt sich ein Gewinn von 188% und einer Rendite von 29,7% in 76 Monaten. |
| statistischer Durchschnitt/Trade : G/V./Trade-Einheit: | Die Trade-Einheit ist ein statistischer Mittelwert aller Verkäufe, der sich aus der Summe aller Käufe zu 2000 € plus der Summe der Nachkäufe zu 2000 € ergibt.
Im Musterdepot maxTrade beträgt dieser statistsche Wert zur Zeit 3000 €. Bei 628,30 € Gewinn pro Trade nach Abzug aller Verluste und Transaktionskosten = 20,9% Gewinn pro Trade im statistischen Durchschnitt. Bei einer durchschnitlichen Anlagedauer von 140 Kalendertagen ergibt sich eine Rendite von 54% pro Trade. Die Ergebnisse im Musterdepot maxResult können Sie jetzt hier vergleichen.Im Menü "Depot-Historie" können Sie die Jahresberichte der Musterdepot-Entwicklung zwischen 2001 und 2007 für die Depots maxTrade und maxResult einsehen. |
Soweit die Theorie, aber wie soll das in Zukunft funktionieren?
Diese Frage wird immer wieder gestellt, weil oft versprochen wird, anhand der
Vergangenheit Prognosen für die Zukunft aufstellen zu können. Das ist aber nicht
die Idee im StockBrowser. Wie schon gesagt, jeder Kauf will hier als Test auf eine
mögliche Bodenbildung verstanden werden. Das ist keine Garantie für die Zukunft.
Man muß sich darauf einlassen, Fehlversuche hinnehmen zu können.
Auch mit StockBrowser ist Börse keine Einbahnstraße, die nur Gewinne kennt.
StockBrowser bewertet jeden Tag die Börse neu, ohne den Folgetag zu kennen -
zugegebener Maßen aus der Vergangenheit. In fünf Jahren wurden rund 1500
Trades mit StockBrowser abgeschlossen und die Ergebnisse ausgewertet.
Der Anlageerfolg läßt sich dadurch mit statistischen Wahrscheinlichkeiten belegen.
Auf den Seiten der Depot - Historie finden Sie diesen Zeitraum Tag für Tag bis
zum Ende des Berichtszeitraumes Februar 2007 belegt.
Wenn Ihnen diese Idee gefällt, nutzen Sie das Testangebot, und Sie haben Zugang
zu allen tagesaktuellen Depots. Notieren Sie sich einfach entsprechend Ihres
finanziellen Spielraumes Kaufentscheidungen des StockBrowsers und warten Sie ab,
bis diese Positionen wieder verkauft werden. Auf diese Weise lernen Sie auch, den
zeitlichen Umfang, den Sie für den StockBrowser aufbringen wollen, einzuschätzen.
Viel Erfolg wünsche ich Ihnen dabei in jedem Fall.
Dipl. Ing. Michael Kellner
...Seitenanfang
» Detail-Ansicht
» Detail-Ansicht
Kleines Börsenlexikon:
Anteil am Eigentum an einer Aktiengesellschaft.
Aktien werden u. a. unterschieden in Stammaktien und Vorzugsaktien.
Aufgabe von StockBrowser ist es, steigende Aktienkurse zu finden und gerade in den Punkten Risiko und Zeit, Privatanleger zu unterstützen.
Die Aktienanalyse unterteilt sich in die beiden Bereiche Fundamentalanalyse und technische Analyse.
Fundamentalanalyse bewertet die Aktiengesellschaft durch betriebswirt-
schaftliche Kennzahlen.
Die technische Analyse interpretiert historische Aktienkurse. Nach Aussagen technischer Analysten erhebt die technische Analyse aber keinen wissenschaftlichen Anspruch, sondern leitet Aktien-
Prognosen insbeson-
dere durch Chartanalyse aus Selbsterfahrung der Aktienanalysten ab.
StockBrowser erstellt keine Aktien-
Prognosen durch Chartanalyse, sondern untersucht mit statistischen Methoden der Mathematik historische Aktienkurse, Aktienprognosen werden nicht ausgesprochen! Trotzdem erhebt die statistische Bewertung genau wie die technische Wertpapieranalyse ihren Anspruch auf Richtigkeit mit dem Verweis auf Überprüfung der Aussagen über historische Aktienkurse. Künftige Aktienkurse, die auch wirklich zutreffen, lassen sich nicht berechnen.
Aktien-Investition unter einem gemeinsamen Merkmal z. B. Märkten, Branchen oder Rohstoffen. Um mit einem Aktienfond Geld verdienen zu können, ist für den Privatanleger neben dem Startkapital ebenfalls Risikobereitschaft notwendig. Der Zeitfaktor spielt hingegen eine geringere Rolle, da Anlageentscheidungen dem jeweiligen Fondmanager überlassen werden. Die Musterdepots im StockBrowser verstehen sich nicht als Aktienfond!
Teilung des letzten Schlusskurses einer Aktie in einem oft ganzzahligen Teilungsverhältnis - z.B. 1:2 oder 1:3. Die Anzahl aller Aktien dieser Aktien-Gesellschaft vervielfacht sich dementsprechend. StockBrowser aktualisiert alle historischen Aktienkurse, die von einem Aktiensplit betroffen sind rückwirkend.
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungs-
aufsicht, Dienstsitz ist Bonn.
Aufgabe: Zulassung und Überwachung einzelner Institute, Schließung von Finanzinstitutionen bei Verstoß gegen das Wertpapier-
handelsgesetzt.
Erlaß allgemeiner Anordnungen und Regeln für die Durchführung von Bankgeschäften und Finanzdienst-
leistungen zur Begrenzung von Risiken. Darüber hinaus hat die BaFin auch die Aufgabe, Missständen im Kredit- und Finanzdienst-
leistungswesen entgegenzuwirken, welche die Sicherheit der den Instituten anvertrauten Vermögenswerte gefährden oder die ordnungsmäßige Durchführung von Bankgeschäften und/oder Finanzdienstleistungen behindern kann.
Quelle:
Bafin-Aufgaben
Die Mehrzahl aller Aktien einer Börse befinden sich in einem Abwärts-Trend. Um auch bei fallen Aktienmärkten an der Börse Geld verdienen zu können, bieten sich Leerverkäufe und Zertifikate/Optionen auf fallende Kurse (Short) an. StockBrowser arbeitet zur Zeit noch an der statistischen Auswertung von Leerverkäufen und Zertifikaten.
Gegenteil von Baisse ist Hausse.
unlimitierte Wertpapierverkaufs-
order
Vorteil: muß unverzüglich ausgeführt werden.
Nachteil: Bestens bedeutet insbesondere bei Aktien mit geringem Handelsvolumen eigentlich billigst und kann bei mehreren praktisch gleich-
zeitigen Aufträgen Kurseinbrüche auslösen!
Gegenteil von Bestens ist Billigst.
unlimitierte Wertpapierkaufsorder
Vorteil: muß unverzüglich ausgeführt werden.
Gegenteil von Billigst ist Bestens.
Aktien großer Unternehmen mit entsprechendem Handelsvolumen.
Die Börse ist ein organisierter Marktplatz für Wertpapiere wie Aktien, Optionsscheine und Zertifikate, Devisen, aber auch Waren.
Der Ursprung der Börse geht auf den Handel mit Tulpen im Mittelalter in den Niederlanden zurück. Der Handel an der Börse wird von Börsenmaklern im Auftrag ihrer Kunden betrieben.
Angebot und Nachfrage bestimmen den Preis. Der Börsenmakler hat die Aufgabe, zwischen Verkäufern und Käufern an der Börse zu jedem Zeitpunkt durch die aktuelle Preisfeststellung
den größtmöglichen Handel zu ermöglichen. Dafür zahlen Käufer und Verkäufer dem Börsenmakler Provision.
Im StockBrowser-
Musterdepot wird diese Provision inklusive aller anfallenden Gebühren pauschal mit 25 € bei einem Kaufbetrag von
2000 €
bzw. 37 € bei einem Kaufbetrag von 4000 € pauschal nach dem Verkauf der Aktie berücksichtigt.
Mit den Möglich-
keiten, über das Internet Aktien online handeln zu können hat der Internet-Handel über XETRA als Online-
Handelssystem der Deutschen Börse AG die Aufgaben des Börsenmaklers zunehmend übernommen.
Über die ordnungs-
gemäße Durchfüh-
rung wacht die Börsenaufsicht (in Deutschland BaFin).
Börsenplätze in Deutschland: Frankfurt (Parkett u. XETRA), Düsseldorf, Berlin, Bremen, Stuttgart (Derivate)
Bei Aktien liegen Risiko und Chance eben nah zusammen.
Verkaufskurs für Aktien.
engl.: ASK
Gegenteil: Geldkurs.
Die Spanne zwischen Brief- und Geldkurs ist der Spread.
Wichtigster deutscher Aktienindex der Deutschen Börse AG, in dem 30 deutsche Aktiengesellschaften aufgenommen sind, die sich im Auswahl-
verfahren durch Börsenumsatz und Marktkapitalisierung für den DAX auszeichnen. Mit dem Auswahlverfahren wird gleichzeitig eine Gewichtung der Bewertung jeder dieser dreißig Aktiengesellschaften ausgearbeitet.
Wenn man sein Geld nicht in einzelne Aktienwerte investieren möchte, bieten sich auch Zertifikate und Optionsscheine für Indizes wie den DAX an. Neben der Risikominimierung durch die schon implizierte Streuung des Aktienrisikos hat dies auch den Vorteil, bei fallenden Indexständen mit den entsprechenden Zertifikaten und Optionsscheinen ebenfalls Geld verdienen zu können.
Neben dem DAX gibt es außerdem den
T-DAX für die sogenannten neuen Technologien (Hervorgegangen aus dem Neuen Makt) sowie den M-DAX und S-DAX für mittlere und kleine Aktiengesellschaften.
Das Index-
Auswahlverfahren führt die Deutsche Börse AG zweimal im Jahr durch. Bei Veränderungen in der Zusammen-
setzung der Indizes DAX, T-DAX, M-DAX und S-DAX kann es bei der Auswertung der Aktienbewegung durch StockBrowser zu Veränderungen in der Performance des Anlageerfolges in den Musterdepots maxTrade und maxResult kommen,
da sich die errech-
nete Performance ausschließlich an den Unternehmen orientiert, die zum Berechnungszeitpunkt in den jeweiligen Indizes auch gelistet sind.
Neben diesen Indizes, die reale Firmen beinhalten, führt die Deutsche Börse AG außerdem den V-DAX als Maß für die Volatilität der Aktienbewegungen und den C-DAX für die Performance des Aktienmarktes. StockBrowser vergleicht seinen Anlageerfolg mit dem C-DAX.
grafische Form zur Darstellung der Aktienbewegung. Ein Linienchart bezieht sich auf den Kursverlauf der Aktie (X-Achse = Zeit und Y-Achse = Kurs).
Je nach betrachtetem Zeitraum wird dabei für den Aktienkurs oft ein Mittelwert zwischen wenigen Minuten und 200 Tagen gezeichnet.
Mit einem Linienchart kann man außerdem die Differenzen in den Aktienbewegungen verschiedener Aktien-Positionen bzw. der Aktie zu einem Index (z.B. DAX) bzw. der Indizes untereinander ( DAX vs. T-DAX, M-DAX usw.) grafisch veranschaulichen.
StockBrowser hat für jede Aktienposition in den untersuchten Indizes DAX, T-DAX, M-DAX und S-DAX ein Chart als Java-Applet. Das Chart bezieht sich auf die Aktienbewegung dieser Position für die vergangenen 400 Tage. Über einen Slider können Sie aus diesem 400 Tage-Bereich ein 30 Tage-Fenster laufen lassen. Selbstverständlich wird der Kursverlauf dieser Aktie farblich so dargestellt, wie sich die Aktie im Musterdepot maxResult entwickelte. Für das Musterdepot maxTrade gibt es ein gesondertes Chart, falls die Aktie sich in diesem Depot befindet.
Andere Formen Chart-Darstellung wie Balken-Chart, Point & Figure-Chart oder Candle-Stick-Chart finden im StockBrowser keine Verwendung.
Mit Chartanalyse wird allgemein die Interpretation von Charts (s.o.) gemeint. Für diese Interpretation gibt es zwar keine anerkannten wissenschaftlichen Veröffentlichungen, trotzdem haben einige Methoden ihre Verbreitung zur Beurteilung von Aktienbewegungen gefunden. (z. B. Primärtrend, Sekundärtrend, Tertiärtrend, sogennante Widerstandslinien und Unterstützungslinien und typische Kursformationen wie Flaggen, Untertassen, Rechtecke und Wimpel. Aus der Sicht von StockBrowser besteht das Hauptproblem der Chartanalyse in der von den jeweiligen Verfechtern aufgestellten Behauptung,
aus der Zuordnung einer bestimmten Formation zu einer untersuchten Kursbewegung einer Aktie den Schluß zu ziehen, daraus eine Bestimmung der künftigen Kursentwicklung dieser Aktie ableiten zu dürfen.
Diese Interpretation der Chartanalyse haben wir bei StockBrowser in den ersten Monaten der Programmentwicklung gegen annerkannte mathematisch-
statistischen Untersuchungen eingetauscht. Mit dieser Statistik halten wir uns an die Tatsachen der Aktienbewegungen, die bis jetzt real stattgefunden haben. Wir wissen zwar auch, das statistisch gesehen sich bestimmte Aktienbewegungen scheinbar wiederholen. In einem Chart sieht das alles auch sehr schön vergleichbar aus. Wenn es aber um konkrete Zahlen und vor allem zeitliche Zusammenhänge ging, merkten wir schnell, das die Chartanalyse für die Vorhersage aus den Daten der Vergangenheit einem späteren Vergleich mit den tatsächlich eingetretenen Aktienbewegungen nicht standhält.
Gem. § 3 des Depotgesetzes Verwahrung und Verwaltung von Wertpapieren Dritter durch Kreditinstitute. Als Verwahrungs-
arten gibt es die Sonderverwahrung gem. § 2 DepotG (Streifbandverwahrung) und die Sammelverwahrung. Für den Aktien Online-Handel gilt die Sammelverwahrung.
"Die Dividende ist der auf eine Aktie entfallende Anteil an der Gewinnausschüt-
tung einer Aktiengesellschaft".
Quelle: faz.net
Börsenlexikon
Besser kann man es nicht schreiben!
Ergänzung: ob und wieviel Dividende die Aktiengesellschaft ihren Aktionären zahlt, legt die Hauptversammlung fest.
kosten:
Kosten, die durch eine Finanzierung entstehen.
die fortlaufende Feststellung von Kursen aus der gegenüberstellung von Käufern und Verkäufern mit der entsprechenden Stückzahl an Aktien während der Börsenzeit. Der erste Kurs eines Börsentages ist der Eröffnungskurs, der letzte ist der Schlusskurs. Für den online Aktienkauf ist inzwischen der XETRA-Handel der wichtigste Handelsplatz mit forlaufendem Handel geworden.
Die Geldanlage als Teil der Finanzen dient dem Ziel, den investierten Geldbetrag zu vermehren, sprich sein Geld mit Geld verdienen. Ansich eine gute Idee. Das Problem ist nur, daß dem nominalen Betrag des Geldes auch ein realer Wert in Form von Waren, Rohstoffen und Dienstleistungen gegenüber stehen muß. Das Geld mit Geld verdienen, kann durch direkte Investitionen in die Wirtschaft und Forschung über den Mehrwert, auf dem Kapitalmarkt über Zinsen,
auf dem Aktienmarkt über Aktien, aber auch in Immoblien und Rohstoffe erfolgen. Die Kapitalanlage ist ein Teilbereich der Geldanlage! Risiken und Chancen der Geldanlage unterliegen den Ein-
flüssen des Marktes.
Durch Preissteigerun-
gen (schleichende Inflation) oder Zeiten starker Inflation ist eine Geldanlage aber auch dann vor einem Verlustrisiko nicht wirklich sicher,
Kaufskurs für Aktien.
engl.: bid
Gegenteil: Briefkurs.
Der Geldkurs liegt unter dem Briefkurs.
Die Mehrzahl aller Aktien einer Börse befinden sich in einem Aufwärts- Trend.
Gegenteil von Hausse ist Baisse.
Aberglaube oder nicht - am dritten Freitag im März, Juni, September und Dezember feiert man an der Börse den Hexensabbat.
Der Begriff Hexensabbat ist seit dem Mittelalter bekannt. An der Börse beschreibt der (dreifache) Hexensabbat den zeitgleichen dreifachen Verfall
der Futures an der Terminbörse Eurex, Optionen auf den Dax als Index sowie Optionen auf einzelne Aktien. Einzelne Marktteilnehmer versuchen, durch gezielte Käufe mit kurzzeitigen Aktienbewegungen ihre Gewinne zu maximieren bevor diese Optionen verfallen.
Die Analyse im StockBrowser kann kurzeitige Kursschwankungen herausfiltern.
StockBrowser untersucht nur die Kursbewegungen von Aktienkursen. Kurse von Optionen oder Zertifikaten (Index-Zertifikaten) werden in diesem System nicht bewertet.
Der Kurs der Aktie wird an der Börse von Maklern aus den Angeboten für Kauf und Verkauf der Aktie so ermittelt, das der zu diesem Zeitpunkt größtmögliche Umsatz an Aktien in Stück erfolgen kann.
StockBrowser geht bei allen statistischen Bewertungen der Aktienbewegungen stillschweigend davon aus, daß jeder Aktienkurs zu jedem Zeitpunkt fair an der Börse bewertet wird, und alle bedeiligten Marktteilnehmer am Aktienhandel diesen auch akzeptieren.
Kursaussetzung:
Bei eine Aktie, die zeitweise nicht am fortlaufenden Handel teilnimmt, spricht man von einer Kursaussetzung. Z. B. können Finanznachrichten zu einer Kursaussetzung führen, wenn durch ihr Erscheinen eine erheblich Auswirkung auf den Aktienkurs erwartet wird. Von Kursaussetzung kann aber auch ein ganzer Index oder sogar die ganze Börse betroffen sein.
Die Aktienanalyse im StockBrowser ist durch eine Kursaussetzung nicht betroffen. Selbst wenn eine Aktien-Position einen ganzen Tag von einer Kursaussetzung betroffen ist, gibt es immer einen Schlusskurs aus den historischen Aktienkursen. Die längste und größte Kursaussetzung, dauerte vom 11. bis 14. September 2001 nach den Terroranschlägen in New York.
Verhältnis:
( KGV )
Das KGV wird von StockBrowser bei der Auswahl der Aktien-Positionen nicht beachtet.
Da bei etwaigen Dividendenzahlungen die Dividenden aus dem Aktienkurs mit dem Eröffnungskurs herausgerechnet werden, hat StockBrowser hier ein Problem. Dieser aus fundamentaler Sicht richtige Kursrückgang kann zu einer Verkaufs-
Empfehlung führen, die ohne Dividendenzahlung nicht gekommen wäre.
Bestes Beispiel: Altana AG Mai 2007
Verhältnis:
( KUV )
Das KUV wird von StockBrowser unter der Kennzahl Volumen mit in die statistischen Bewertungen einbezogen. Aktien werden eventuell nicht gekauft, weil zum Zeitpunkt der Bodenbildung der Umsatz sehr gering ist. Ein hohes Umsatzvolumen wird ebenfalls bewertet.
der Slogan einer Aktiengesellschaft "
da weiss man was man hat.."
beschreibt das Limit ganz gut. Wenn Sie Ihre Order mit einem Limit versehen, wissen Sie vorher, dass die Börse Ihre Order nicht über dem Limit bei einem Aktienkauf bzw. unter dem Limit bei einem Aktienverkauf durchführen darf.
Vorteil: Sie legen den Preis fest.
Nachteil: die Order verfällt, wenn an der Börse Ihrem Orderwunsch nicht entsprochen werden konnte.
Stopp-Loss-Order-
Aufträge sind immer unlimitiert. Falls der Aktienkurs an der Börse unter Ihr gesetztes Limit fällt, sind Sie in der Reihenfolge der eingegangen Stopp-Loss-Order-
Aufträge aller Markteilnehmer dran. Auf den Verkaufskurs haben Sie dann keinen Einfluss mehr.
Insbesondere bei kurzzeitigen Kurseinbrüchen, von denen sich die Börse schnell wieder erholt, kann das sehr ärgerlich sein. Zur Gewinnabsicherung bei längerer Abwesenheit vom Online-Aktienhandel auch wieder von Vorteil, um Gewinn-Mitnahmen zu sichern.
Ihr Auftrag, an der Börse in Ihrem Namen ein Wertpapier-Geschäft durchzuführen. Wie unter Limit gezeigt, unterscheidet man limitierte und unlimitierte Orderaufträge. Bei den unlimitierten Orderaufträgen bedeutet "Billigst" Kauf-Order und "Bestens" Verkaufs-Order.
Limitierte Order-Aufträge können Sie online auch über mehrere Tage in Auftrag geben. Im Online-Aktienhandel geben Sie Ihre Order-Aufträge selbst und in der Regel ohne Beratung auf.
heben. Wenn aus welchem Grund auch immer der günstigste Kaufzeitpunkt für Outperformer verpasst wurde, muß StockBrowser auf eine Kursschwäche warten,
um ein neues Kaufsignal zu generieren. Sonderegelungen für Outperformer gelten nur für gekaufte Aktien. An dieser Stelle kann sich StockBrowser noch verbessern, weil es auch Outperformer gibt, die wirklich über Monate nicht die geringsten Kursrückschläge aufweisen und deshalb
zur Zeit eventuell nicht vom System erkannt werden. Die Qoute nichterkannter Outperformer bezogen auf Top20 liegt bei 5%.
Das Gegenteil der Outperformer sind die Underperformer.
Share bzw. Stock sind die englische Bezeichnungen für Aktie.
siehe Share.
StockBrowser wurde von seinen Entwicklern als Fusion der englischen Wörter stock und
Abkürzung für Exchange Electronic Trading. Elektronisches Handelssystem der Deutschen Börse. Xetra gibt es seit 1997. Für Anleger, insbesondere für Privatanleger, hat sich Xetra zur wichtigsten deutschen Börse im online Aktienhandel seitdem entwickelt.
Hexensabbat
Hexensabbat