Aktien Analyst am Telefon: analysiert DAX - Chart mit Partner
StockBrowser

kaufen oder verkaufen ?


...das ist die Frage aller Fragen für jeden, der sich mit Aktienhandel beschäftigt. "Aktienbewegungen statistisch analysieren und an der Börse mit Aktien Geld verdienen" - um diesen Anspruch zu erfüllen, wird im StockBrowser die Optimierung des Anlageerfolges Ihres Geldes mit zwei verschiedenen Strategien angestrebt.
Insbesondere Privatanleger haben es schwer, emotionslos auf die täglichen Kursbewegungen am Aktienmarkt (nicht) zu reagieren. Auf Gewinne reagiert der Privatanleger oft euphorisch, insbesondere, wenn Aktien in ein oder zwei Tagen überproportional steigen. Verluste hingegen werden nach dem ersten Schock gern verdrängt. Wenn man dann irgenwann einmal seinen "Einstiegskurs" wieder erreicht hat, ist die Aktien-Welt ja wieder in Ordnung - egal wie lange es manchmal dauert.
In alternativen Aktien-Engagements hätte mann vielleicht ein besseres Ergebnis in wesentlich kürzerer Zeit erreicht.

Wie schon erwähnt, ist ein Aktienkauf für StockBrowser die Optimierung eines Zeitpunktes, die Kursbewegung einer Aktie auf eine mögliche Bodenbildung zu testen! Bodenbildung bedeutet in dieser Sichtweise, die Wahrscheinlichkeit, daß die Aktie weiter fällt, wird geringer eingeschätzt, als die Wahrscheinlichkeit, nicht weiter zu fallen. Für einen günstigen Einstiegskurs hat sich diese Herangehensweise gegenüber der Fragestellung:

"Wird die Wahrscheinlichkeit, dass diese Aktie in dem untersuchten Zeitraum steigt größer, als die Wahrscheinlichkeit, dass diese Aktie nicht steigt"

durchgesetzt. Wem das nach Haarspalterei klingt, der kann sich von mir bestätigt fühlen. Wahrscheinlichkeits-Aussagen klingen in ihrer Fragestellung manchmal verwirrend.

Der Kaufzeitpunkt wird für jede Aktie optimiert. Die Auswahl, in welches Depot die Aktie aufgenommen wird, entscheidet jedes Muster-Depot für sich entsprechend seiner Aufgabenstellung unabhängig. Erfüllt die Aktie die Anforderungen dieses Muster-Depots nicht, wird sie trotz erkannter Bodenbildung nicht gekauft.
Den StockBrowser muß man an dieser Stelle als Gesamtkonzept verstehen.
Entscheidend ist nicht, aus jeder einzelnen Aktienbewegung bei einer erwarteten Bodenbildung sofort ein Kaufsignal zu generieren, sondern unter dem gegebenen Gesamtmarkt in jedem Muster-Depot entsprechend seiner Aufgabenstellung das beste Gesamtergebnis zu erzielen.

Dabei sind scheinbare Fehlentscheidungen unvermeidbar. Die Frage ist aber, wie geht man damit um? Wenn ich mich darauf einlasse, die Bodenbildung zu testen, dann ist es ein Test und kein Fehler, diese Aktie zu diesem Zeitpunkt zu kaufen. Man weiß vorher, daß der Test auch negativ ausgehen kann. Durch die Anzahl aller untersuchten Trades wurde aber eine kritische Grenze gefunden, die aufgrund der Volatilität der Aktien bei einem möglichen Kursrückgang die Verluste optimal begrenzt, ohne die Chance auf eine Kurserholung zu vergeben. Genau diese Balance mit den Mitteln der Statistik zu optimieren, hat das System nach und nach immer erfolgreicher gemacht.



Nachfolgend wird ein Neukauf und ein Nachkauf einer Aktien-Position beispielgebend gezeigt. Diese Angaben finden Sie für das jeweilige Muster-Depot unter der Tabelle aller Aktien-Position dieses Depots.


Kaufempfehlungen für Depot: xxxTrade
28.Mrz.01: SAP - 716460.DE
28.Mrz.01: EPCOS N - 512800.DE wurde heute nachgekauft !


Wie schon auf der vorherigen Seite beschrieben, gibt StockBrowser Ihnen zwar den Kauf- bzw. Verkaufstag, den das System ermittelt hat an, nicht aber den Schlusskurs dieser Aktie oder gar eine Kursprognose. Ob aus dieser Aktie in den kommenden Tagen ein Outperformer oder leider ein Flop wird, kann StockBrowser am Kauftag nicht entscheiden. StockBrowser berechnet eine Wahrscheinlichkeit für das Eintreten der Bodenbildung und beobachtet nach dem Kauf die Volatilität der Aktien-Positionen in Abhängigkeit der Volatilität aller Aktien, die innerhalb der statistischen Untersuchung bewertet werden.


  Damit sind wir beim nächsten Thema - wie geht es weiter ...?


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