Aktien Analyst am Telefon: analysiert DAX - Chart mit Partner
StockBrowser
halten oder verkaufen ?

aus Fehlern lernt man...

"Aktienbewegungen statistisch analysieren und an der Börse mit Aktien Geld verdienen" - um diesen Anspruch zu erfüllen, ist StockBrowser darauf ausgerichtet, bei fallenden Aktien-Märkten Kauf- bzw. Nachkaufsignale in den Muster-Depots zu unterdrücken und eine Bodenbildung abzuwarten. Der günstige Einstiegspunkt in eine Aktien-Position ist aber nur der Anfang für einen erfolgreichen Trade. Nach dem Kauf optimiert StockBrowser anhand der bereits durchgeführten Trades die weiteren möglichen Aktionen für Sie. Wie lange die einzelnen Positionen gehalten werden, ob eventuell ein Nachkauf ausgeführt wird, wurde durch statistische Untersuchungen der Kursbewegungen in der Vergangenheit optimiert. Dabei wurde besonders darauf geachtet, eine sinnvolle Zusammenführung der einzelnen Trades ein und der selben Aktiengesellschaft zu finden, die den Anlageerfolg steigern, gleichzeitig aber nicht an Aktien-Positionen festhalten, die Verluste bringen oder schon erreichte Gewinne wieder abbauen. Ohne Kompromisse geht es dabei nicht ab. Wir haben uns aber davon leiten lassen, die Anzahl der Regeln zu minimieren. Die Ausnahme der Ausnahme von der Ausnahme bringt irgendwann nichts mehr, wenn man erfolgreich Aktien analysieren möchte. Der positive Effekt den man einmal erreicht hat, produziert an anderer Stelle nur negative Effekte. Die Regeln gelten für alle Aktienkurse gleichermaßen. Entsprechend der Aufgabenstellung für die beiden Muster-Depots muß bei maxResult nach Abzug aller Verluste aus dem Startkapital von 300.000 € der maximal mögliche Gewinn erreicht werden. Das Muster-Depot maxTrade mit einem Startkapital von 100.000 € hat zwei Parameter zu erfüllen: minimale Anzahl von Trades bei maximalen Anlage-Erfolg je einzelnem Trade. Das bedeutet, es wurde versucht, Trades zu vermeiden, deren Ergebnis weit unter dem statistischen Durchschnitt im Depot maxTrade lagen. Der absolute Gewinn wurde dadurch zwar vermindert, aber der Sinn dieses Muster-Depots sollte deutlich werden.

Wie auch immer, irgendwann muß StockBrowser eine Verkaufsentscheidung finden, um den Trade mit einem möglichst großen Gewinn abzuschließen oder weitere Verluste zu vermeiden.
Auf den Seiten mit den beiden Muster-Depots finden Sie unter den Tabellen mit den Aktien-Positionen, die im Depot sind, die Verkaufsentscheidungen.
StockBrowser kennt drei Varianten der Verkaufsentscheidung:


Diese drei Varianten, den Aktien-Trade zu beenden haben, sich für StockBrowser trotz der anfallenden Transaktionsgebühren bewährt. Schliesslich macht es auch keinen Sinn, einen großen Teil der Aktien-Gewinne für den Ausgleich der vorher realisierten Verluste verwenden zu müssen und Aktien-Positionen im Depot zu halten, bei denen seit Wochen rein gar nichts passiert. Bis jetzt gab es immer noch die Spekulationssteuer mit der gesetzlichen Jahresfrist als Argument, Aktien-Positionen über diese Frist hinaus zu halten. Wenn diese Regelung wegfällt, entfällt auch dieser Grund. Die Transaktionsgebühren wurden für jeden Trade einheitlich mit 25 € pauschal berechnet, bei Aktien-Trades mit Nachkauf mit 37 €


down  ...das war's?


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